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SCHWEIZ - MTB TrailCamp Graubünden

Die besten Trails im Bikeparadies Graubünden – mit krönender Hüttenübernachtung auf der SAC Keschhütte

2 Termine 7 Tage 3 3 28-40 km/Tag 300-1100 hm/Tag
ab 1.750 €
Termine von 07/2027 bis 09/2027
Zur Buchung Als Gutschein kaufen

Die besten Trails Graubündens, legendäre Bike-Klassiker und einige Secret Trails unseres TrailXperience-Locals Jules. Und als krönender Abschluss ein Abend unterm Sternenhimmel und die Übernachtung auf der Keschhütte auf über 2600 Metern. Eine Woche, die verkörpert, was die Bündner Patgific nennen: entspannt unterwegs sein, tief durchatmen, die Berge genießen und dabei unvergessliche Trails sammeln.

Gemeinsam mit Jules entdeckst Du abwechslungsreiche Singletrails, beeindruckende Berglandschaften und versteckte Lieblingsstrecken, die nur Einheimische kennen. Ausgangspunkt ist Davos, die höchstgelegene Stadt Europas und Heimat von Jules. Er lebt hier und kennt die Trails wie die sprichwörtliche Westentasche. Über Jahre hat er die schönsten Strecken zwischen Flüela, Albula und Lenzerheide gesammelt und zu einer Woche zusammengestellt, die den Geist Graubündens in all seinen Facetten spürbar macht: wild, weit und eben Patgific.

Schon der Auftakt auf dem legendären Alps Epic Trail zeigt, warum Davos zu den besten Bike-Regionen der Alpen zählt. Rund 40 Kilometer purer Trailgenuss führen durch alpine Landschaften, über Alpwiesen, vorbei an Bächen und durch Lärchenwälder, die nach Sonne und Harz duften. Danach geht es weiter ins Bike Kingdom Lenzerheide, wo perfekt gebaute Lines mit naturbelassenen Trails verschmelzen. Nach St. Moritz im Engadin, wo alpine Eleganz auf wilde Natur trifft. Und nach Bergün, dem malerischen Bergdorf mit seinen historischen Häusern und Gassen. Jeder Tag erzählt hier seine eigene Geschichte. Mal hochalpin, mal verspielt über weiche Nadelteppiche durch lichte Wälder oder durch weite Täler, in denen nur das Rauschen eines Bergbachs zu hören ist.

Den krönenden Abschluss bildet jedoch eine Nacht auf der SAC-Keschhütte auf über 2600 Metern. Hoch oben, umgeben von Gipfeln und Gletschern, ohne Handyempfang, dafür mit unendlich viel Natur und einem Sternenhimmel, wie man ihn nur fernab der Zivilisation erlebt. Wenn das Bike neben der Hütte steht, der Blick über die Berge schweift und für einen Moment nichts zählt außer das Hier und Jetzt – dann wird Patgific nicht erklärt, sondern einfach erlebt. Dazu kommen Capuns, Maluns, frischer Bergkäse, lokale Biere und ein feiner Bündner Wein – echte Graubündner Lebensart.

Dieses Trailcamp ist mehr als eine Mountainbike-Reise. Es ist eine Woche voller Landschaft, anspruchsvoller Trails und besonderer Begegnungen, geführt von einem Local, der seine Heimat mit echter Begeisterung zeigt. So erzählt Graubünden seine Geschichte – wild, weit und Patgific.

Mit Deiner Buchung bekommst Du den exklusiven Fahrtechnik-Bonus – erlebe mehr Sicherheit, mehr Flow und maximales Bike-Vergnügen!

FAHRSPASS-BOOSTER!

Zwei drei Worte vorweg: Das Wort "Patgific", also das durch und durch Entspannte, mit dem wir hier spielen, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir ganz und gar TrailXperience-typisch unterwegs sind. Also: Sport mit Schwitzen und hohem Singletrail-Anteil. Dazwischen und danach sind es die Momente des Innehaltens, die ihren Teil zum Gesamterlebnis beitragen. Und die grundentspannte Haltung, mit der wir die Tage unterwegs sind.

TAG 1: Ankommen im Land des Patgific

Die Straße führt hinauf nach Davos – vorbei an tiefen Wäldern, klaren Bergbächen und den ersten Gipfeln, die in der Abendsonne glühen. Ob über den Flüela oder durchs Albulatal: Schon die Anreise ist ein Vorgeschmack auf das, was kommt – Weite, Stille und diese besondere Bündner Gelassenheit, die man hier „Patgific“ nennt.

Oben auf 1.560 Metern liegt Davos – TXP Guide Jules’ Heimat und Basecamp für unsere Trailwoche. Zwischen Lärchen, Seen und Bergen fühlt sich alles nach Abenteuer an. Am späten Nachmittag treffen wir uns vor unserem Hotel zum Apéro. In der Hand ein kühles Davoser Bier oder ein Glas Pinot aus der Bündner Herrschaft, dazu ein paar Häppchen Bergkäse – der perfekte Start in eine Woche voller Trails und Genuss.

Jules erzählt von den endlosen Abfahrten ins Sertigtal und vom Sonnenaufgang über dem Jakobshorn. Langsam legt sich das typische Patgific-Gefühl über uns – dieses „alles kann, nichts muss“. Morgen starten wir in die Berge.

TAG 2: Chörbschhorn

ca. 40km / 900Hm / 1.900Tm / Fahrzeit ca. 5 Std.

Fahrtechnik: 40% leicht / 40% mittel / 20% schwer

Der Tag startet entspannt – ein erster Kaffee auf der Hotelterrasse, die Sonne glitzert auf den Bergspitzen und die Bikes rollen leise durch die morgendliche Davoser Luft. Schon nach wenigen Minuten tauchen wir in die ersten Trails ein und schlängeln uns auf verspielten Wegen hinab nach Klosters. Wurzeln, Wiesen, ein paar flowige Kehren – ein perfekter Warm-up für das, was noch kommt.

Von Klosters bringt uns die Gondelbahn gemütlich auf den Gotschnagrat, stolze 2.300 Meter hoch. Oben öffnet sich der Blick über das weite Parsenngebiet, das im Sommer fast unwirklich ruhig daliegt. Der Panoramaweg führt uns bis zum Strelapass, 2.350 Meter oberhalb der legendären Schatzalp.

Ein paar knackige Rampen später erreichen wir den Hang unterhalb des Chörbschhorns auf 2.550 Metern. Dann beginnt das, worauf wir den ganzen Tag gewartet haben: ein Traumtrail zurück nach Davos – über 1.000 Tiefenmeter feinster Singletrail. Griffig und verspielt, mit Halt auf der Stafelalp, einem dieser Orte, an denen die Zeit einfach stehen bleibt. Hausgemachter Kuchen, Kuhglocken, Sonne im Gesicht – das ist Patgific pur.

TAG 3: Arosa - Lenzerheide

ca. 33km / 500Hm / 2.350Tm / 5-6 Std.

Fahrtechnik: 30% leicht / 50% mittel / 20% schwer

Schon die Auffahrt mit der Parsennbahn aufs Weissfluhjoch auf 2.600m ist ein Erlebnis. Oben empfängt uns ein endloses Panorama über das Prättigau und den Piz Kesch. Der legendäre Felsenweg schlängelt sich spektakulär entlang der Felsflanken zum Strelapass – flowig, ausgesetzt, typisch Graubünden. Danach heißt es: Bremse auf und lächeln! Über den „Tritt“ und wunderschönen Naturtrails, biken wir fast 1.000 Tiefenmeter hinunter nach Arosa, wo der Duft von Bergwiesen und Cappuccino in der Luft liegt.

Die Hörnlibahn bringt uns anschließend bequem zur Hörnlihütte auf 2.500 m – perfekter Ort für die Mittagspause mit Blick auf die Gipfel rund um das Schanfigg. Ein Bündner Plättli, Sonne im Gesicht, Gelassenheit pur – Patgific eben.

Gut gestärkt geht’s weiter über das wilde Urdental, wo sich Murmeltiere, Bergbäche und weite Alpweiden die Landschaft teilen. Mit der neuen Gondel schweben wir hinüber auf die andere Talseite – und dort wartet ein ganz anderer Charakter. Vier perfekt geshapte Trails führen uns hinunter in die Lenzerheide und sorgen für echtes Bike-Kingdom-Feeling: Anlieger, Wellen und Flow ohne Ende. Unten angekommen gönnen wir uns ein kühles Getränk zwischen all den Bikes mit reichlich Federweg und genießen das bunte Treiben, bevor uns der Postbus auf einer wunderschönen Strecke zurück nach Davos bringt. Noch einmal ziehen Gipfel, Wälder und Bergdörfer am Fenster vorbei – geschlafen wird schließlich erst wieder im Hotel.

TAG 4: Alps Epic

ca. 38km / 300Hm / 2.150Tm / 5-6 Std.

Fahrtechnik: 30% leicht / 60% mittel / 10% schwer

Heute steht der Signature-Trail von Davos auf dem Plan – ein echtes Muss für jeden Biker. Mit der Jakobshornbahn schweben wir hinauf auf 2.500 Meter. Oben glitzert die Sonne über den Gipfeln, das Tal liegt noch im Schatten, und der Trail ruft. Vom Start weg geht es durch alpines Gelände, über Steine und Felsen ohne wirklich Höhenmeter zu verlieren. Anschließend reiht sich Kurve an Kurve – griffig, verspielt und einfach nur pures Trailglück. Kein Wunder, dass dieser Weg zu den beliebtesten Abfahrten der Alpen gehört.

Unten öffnet sich das Sertigtal – das wohl schönste Tal von Davos. Hier wartet die erste Kaffeepause des Tages, mitten zwischen Blumenwiesen, Holzhäusern und dem Rauschen des Bachs. Ob wir von hier bequem mit der Gondel oder aus eigener Kraft einen Trail hoch zum Rinerhorn kurbeln, entscheiden wir spontan. Von hier oben schlängelt sich ein relativ anspruchsvoller aber wunderschöner Trail dem Hang kilometerweit entlang. Ob wir von hier bequem mit der Gondel oder aus eigener Kraft einen Trail hoch zum Rinerhorn kurbeln, entscheiden wir spontan. Von hier oben schlängelt sich ein relativ anspruchsvoller aber wunderschöner Trail dem Hang kilometerweit entlang.

Zum Mittag kehren wir ein in Monstein, das höchstgelegene Brauereidorf Europas – und wahrscheinlich das schönste Bergdorf rund um Davos. Zwischen Schieferdächern und Alpenrosen schmecken Rösti und der berühmte Heidelbeerkuchen einfach himmlisch. Danach rollen wir entspannt weiter durch die spektakuläre Zügenschlucht, wo die Trails sich an die Felsen schmiegen und die Rhätische Bahn über uns über Viadukte zieht.

Zurück nach Davos bringt uns schließlich genau diese feuerrote Bahn – ein perfekter Abschluss für einen echten Bündner Trailtag zwischen Höhenrausch und Genuss.

TAG 5: EngadinRide - Das mondäne St. Moritz

ca. 20km / 700Hm / 1.300Tm / 4 Std.

Fahrtechnik: 40% leicht / 50% mittel / 10% schwer

Heute wird’s filmreif. Wir steigen in die Rhätische Bahn – UNESCO-Welterbe und eine der schönsten Zuglinien der Alpen – und rollen in gemächlichem Tempo durch Tunnel, über Viadukte und vorbei an tiefgrünen Wäldern bis nach St. Moritz. Schon die Fahrt ist ein Erlebnis: Die Fenster offen, der Blick weit, das Tempo angenehm patgific.

In St. Moritz lassen wir erst einmal diesen Ort auf uns wirken. Luxus trifft Alpinismus vor Postkartenkulisse.

Die ersten Höhenmeter nimmt uns die Bergbahn ab, bevor wir die zweite Hälfte aus eigener Kraft in Angriff nehmen. Über Schotterwege und abwechslungsreiche Uphilltrails schrauben wir uns hinauf bis auf 2.750 Meter. Unterhalb der Trais Fluors – den „Drei Blumen“ – legen wir unsere Picknickpause ein. Vor uns erhebt sich die vergletscherte Berninagruppe mit dem Piz Bernina, Graubündens einzigem Viertausender. Ein Ort, an dem man gerne etwas länger verweilt.

Danach wartet einer der abwechslungsreichsten Trails der Woche. 1.600 Tiefenmeter führen uns von der hochalpinen Landschaft oberhalb der Baumgrenze über flowige Kurven und alpine Wiesen bis hinein in die duftenden Arvenwälder oberhalb des noch jungen Inns. Je tiefer wir kommen, desto verspielter und technischer werden die Trails – ein würdiger Abschluss dieses besonderen Tages. Von Samedan bringt uns die Rhätische Bahn auf ihrer spektakulären Strecke zurück nach Davos und gibt uns Zeit, die Eindrücke dieses hochalpinen Tages noch einmal Revue passieren zu lassen.

TAG 6: Keschütte - Bergün

ca. 43km / 1.100Hm / 400Tm / 5 Std.

Fahrtechnik: 30% leicht / 40% mittel / 30% schwer

Heute wartet das wohl alpinste Abenteuer unserer Woche auf uns. Mit dem Shuttle fahren wir gemütlich ans Ende des idyllischen Dischmatals – vorbei an saftigen Bergwiesen, alten Ställen und glasklaren Bergbächen. Dort, wo die Straße endet, beginnt unser Weg ins Hochgebirge.

Die ersten 600 Höhenmeter führen uns mal fahrend, mal schiebend hinauf zum Scalettapass auf rund 2.600 Meter. Oben angekommen öffnet sich eine beeindruckende Hochgebirgslandschaft: weite Geröllfelder, schroffe Gipfel und diese besondere Ruhe, die man nur weit oben in den Alpen findet.

Doch lange genießen wir die Aussicht nicht – denn jetzt wartet ein wunderschöner Trail hinunter ins wilde Val Funtauna. Rund 400 Tiefenmeter schlängeln wir uns über alpine Pfade bergab, immer begleitet von der beeindruckenden Kulisse der Albularegion.

Unten im Tal beginnt der nächste Anstieg weiter hinein ins ursprüngliche Val Funtauna. Hier oben scheint die Zeit stillzustehen. Auf der letzten Alp grasen Schweine, Ziegen, Pferde und Kühe, während ringsum nur Berge, Himmel und Natur zu finden sind. Die letzten 400 Höhenmeter bis zur SAC Keschhütte auf 2.625 Metern sind dann überwiegend fahrbar und führen uns immer tiefer hinein in die alpine Einsamkeit.

Die Keschhütte ist mehr als nur ein Schlafplatz – sie ist ein Erlebnis für sich. Ohne Handyempfang, ohne Straßenlärm und ohne Ablenkung genießen wir den Sonnenuntergang über den Gipfeln, ein gemeinsames Abendessen und die besondere Atmosphäre einer echten Berghütte. Gespräche am Tisch, ein klarer Sternenhimmel und absolute Ruhe machen diesen Abend zu einem der Momente, die bleiben.

Hier oben, mitten in der Natur und weit weg vom Alltag, spürt man den wahren Geist von Patgific: weniger Tempo, mehr Augenblicke. Morgen wartet direkt vor der Hüttentür der nächste große Trailtag.

TAG 7: Abschied mit Gletscherblick und Trailfinale

ca. 28km / 350Hm / 1.900Tm / 4 Std.

Fahrtechnik: 30% leicht / 60% mittel / 20% schwer

Der letzte Tag unserer Woche beginnt ganz besonders: Nach einem gemütlichen Hüttenfrühstück und einem Kaffee auf der Terrasse der Keschhütte genießen wir noch einmal den Blick auf die Gletscher und die umliegenden Gipfel. Hier oben, weit weg vom Alltag, fällt der Abschied schwer – aber ein letztes großes Trailabenteuer wartet auf uns:

Direkt vor der Hütte starten wir hinein in die alpine Landschaft rund um den Piz Forun (3.052 m) – genau den Gipfel, unter dem wir die Nacht verbracht haben. Auf der Rückseite des Berges liegen die Lai da Ravegs-ch, zwei kleine Bergseen auf rund 2.500 Metern, eingebettet zwischen Fels, Geröll und unberührter Natur. Ein Ort, der wie gemacht ist für eine letzte Pause und einen Moment zum Innehalten.

Danach beginnt der lange Trail hinunter Richtung Bergün. Der erste Abschnitt fordert noch einmal volle Konzentration: technisch, verspielt und mit echtem alpinem Charakter. Mit jedem Tiefenmeter wird der Trail zugänglicher, die Landschaft grüner und die Linien flowiger – bis wir schließlich auf entspannten Wegen und Forsttrails weiter ins Tal rollen.

Oberhalb von Bergün wartet noch ein kleiner kultureller Schatz: das nur rund 60 Einwohner große Dorf Latsch. Durch seine sonnige und steile Hanglage und die nahezu unveränderte, ursprüngliche Bebauung diente der Ort bereits mehrfach als Filmkulisse – unter anderem für gleich drei Verfilmungen von „Heidi“. Ein Dorf wie aus einer anderen Zeit. In Bergün angekommen, bleibt Zeit für einen letzten Kaffee am Dorfbrunnen. Mit seinen über 800 Jahren Geschichte, den historischen Engadiner Häusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert und den verwinkelten Gassen lädt der Ort dazu ein, noch einmal kurz innezuhalten.

Die letzten Kilometer führen uns ganz entspannt über Straßen, Forstwege und einfache Trails hinunter nach Filisur. Dort steigen wir in die Rhätische Bahn und lassen uns zurück nach Davos bringen. Während draußen die Bündner Landschaft vorbeizieht, bleibt Zeit, die Woche noch einmal Revue passieren zu lassen: die Gipfel, die Trails, die Begegnungen – und all die kleinen Momente, die diese Patgific-Woche so besonders gemacht haben.

Am frühen Nachmittag landen wir wieder in Davos und bei unseren Autos. Zeit also, Abschied zu nehmen - von unserer bikenden Seilschaft, und den Eindrücken dieses "Best Of Engadin".

Inklusive!

  • 5 x Übernachtungen in ***Hotel in Davos
  • 5 x exzellente Halbpension
  • 1 x Übernachtung in der Keschhütte (kleines Lager)
  • 1 x ursprüngliches Graubündner Bergleressen
  • 5 x Tage Betreuung und Guiding durch geprüfte und lizenzierte (local) Guides
  • Shuttle-Transfers, Seilbahnfahrten, Zug- und Busfahrten während der Woche im Rahmen der ausgeschriebenen Touren (zusätzliche Fahrten möglich gegen Aufpreis)
  • Kurtaxe
  • Kleinstgruppe mit 5 - 8 Teilnehmern
  • ReiseveranstalterVersicherung

Wunschleistungen

  • Unterbringung im Einzelzimmer (beschränkte Verfügbarkeit, ab ca. 30€ Aufpreis pro Nacht)
  • (Bei der Übernachtung in der Keschhütte KEIN Einzelzimmer möglich)

Information

Ein Satz zum Ablauf der Reise / Reiseprogramm

Eine Mountainbike-Reise im hochalpinen Umfeld ist in gewisser Hinsicht „lebendig“ und wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst: die Wetter-Bedingungen, das Fahr-Level der Gruppe, Zustand der Wege & Trails – nur um ein paar Faktoren zu nennen … Eure Guides sind erfahrene Guiding-Experten, haben im Wallis gelebt und kennen die Bedingungen und werden diese Faktoren kontinuierlich einschätzen und gegebenenfalls notwendige Anpassungen am Programm vornehmen – so, dass jeder Teilnehmer der Gruppe das bestmögliche Reise-Erlebnis bekommt.

Ausrüstungsliste – wesentliche persönliche Dinge

  • MTB-Helm
  • MTB-Schuhe – gerne Five.Ten oder ähnlich (Schuhe müssen für Schiebe- /Tragepassagen geeignet sein)
  • Knieschoner
  • 2 x MTB-Handschuhe (Langfinger; keine kurzen Finger)
  • MTB-Brille und Sonnenbrille
  • 3 x gepolsterte Bike-Hose (kurz & lang)
  • Regenjacke und ggfs Regenhose
  • Langärmeliges, warmes Unterhemd (z. B. Merino)
  • Shirts/Trikot kurzarm + langarm
  • Leichte, lange Fleece- oder Thermojacke (Daune, Softshell)
  • Buff-Tuch
  • Warme Jacke, lange Hosen und langärmelige Oberteile für die Abende
  • 3-4 x MTB-Socken (schnelltrocknend)
  • Sonnencreme / auch für die Lippen
  • Trinkflasche(n) / Trinksystem
  • Rucksack mit Regenhülle (mind. 20l Volumen)
  • Kleiderbeutel, um nasse und trockene Kleidung trennen zu können
  • Kamera/Handy mit extra Speicherkarte (evtl. extra Batterien)
  • Stirnlampe (zur Sicherheit)
  • Hüttenschlafsack für die Keschhütte

Ausrüstungsliste – wesentliche Bike-spezifische Dinge

  • Dropper-Post – vom Lenker verstellbare Sattelstütze
  • 3 x Bremsbeläge (!) – passend zur Bremse
  • Ersatz-Schaltauge – passend zum Bike
  • Flasche/Packung Kettenschmiermittel
  • 4 x Schläuche oder 2 x Flaschen Tubeless-Milch und "Salami"
  • Kettenschloss – passend zu Kette
  • Andere besondere/spezielle Ersatzteile – passend für dein Bike
  • Luftpumpe
  • Multitool
  • (Ladegerät für das EMTB)

Wir empfehlen einen kompletten Bike-Service incl. Kettenpflege vor Antritt der Reise.

Reifen-Empfehlungen

Tubeless-Reifen funktionieren super in diesem Terrain Volumen: am besten 2,4 Zoll und größer

Bitte beachte

Die Bestandteile der Liste sind aus gutem Grund als wesentlich/essentiell beschrieben! Für Euren eigenen Komfort und Eure eigene Sicherheit – packt bitte all diese Dinge ein.

Veranstalter

Der Veranstalter dieser Reise ist TrailXperience.

Zielgruppe

FAHRTECHNIK:

Wie der Name sagt fokussieren die TrailCamps das Befahren von SingleTrails. Wir werden im alpinen und hochalpinen Gelände unterwegs sein, eine gute und vor allem sichere Fahrtechnik ist hierfür notwendig.

LEVEL 3

  • Für Fahrerinnen und Fahrer mit gut fortgeschrittener Bike-Beherrschung. Abwechslungsreiche SingleTrails sollten Dir grundsätzlich Spaß bereiten, Du solltest sie (im Bereich S2) locker und sicher befahren können. S3 Trails überfordern Dich nicht, höhere Stufen, engere fahrbare Kehren meisterst Du und nur bei wirklich hakeligen Stellen steigst Du ab und schiebst ein paar Meter. Eine solide Kehrentechnik ist von Vorteil (Versetzen nicht notwendig). Bei den anspruchsvolleren Touren ist Trittsicherheit / Schwindelfreiheit für die eine oder andere etwas ausgesetzte Passage hilfreich. Im Hochalpinen Bereich geht es nicht um waghalsige Stunts auf dem Bike, sondern um eine dosierte, lockere und an das Umfeld angepasste SICHERE Fahrweise "mit Köpfchen".

Fahrtechnik-Feinschliff: Für alle die bis zu unserer Reise noch an der Fahrtechnik feilen wollen, bietet sich als Vorbereitung vor allem unser MTB-Kurs Advanced sowie unser Workshop Von der Kurve zum Kehre fahren und unser Workshop TrailTechniken - mit FLOW über Hindernisse / Richtungswechsel an.

KONDITION:

Wir werden zwar regelmäßig unser Shuttle, die Eisenbahn und vor allem auch Seilbahnen und Lifte anspannen, und uns zu den Touren und auch immer einige hundert Höhenmeter nach oben bringen lassen - die Touren sind und bleiben aber immer noch "echte Biketouren", bei denen wir uns als Teil unseres Abenteuers und Erlebnisses die Höhenmeter zum größeren Teil selber erkurbeln. Die sich damit ergebenden Ausblicke, die Weite und die endlosen Trailabfahrten sind dabei jeden Schweißtropfen wert. Achtung - Tagesprogramme mit 3.000 Tiefenmeter sind auch konditionell nicht zu unterschätzen.

LEVEL 3

  • Mittlere bis gute Kondition. Tagesetappen mit 1.000 bis zu 1.500 Höhenmetern im Uphill sollten für Dich möglich sein, und das so, dass Du noch lächeln kannst - und das sechs mal hintereinander. Anstiege sind in der Regel gut fahrbar und nicht besonders steil, haben aber auch mal über 1.000 Höhenmeter am Stück, die wir in gemäßigtem Tempo angehen werden. Schiebepassagen / Tragepassagen sind bei bestimmten Touren möglich. Höhenmeter: 1.000 - 1.500Hm/Tag // 1.500 - 3.500Tm/Tag // Kilometer: 25 - 45 km/Tag

  • Du bist Dir nicht ganz sicher, ob die Reise für Dich passt – dann ruf uns einfach an! Wir beraten dich gerne bei der Auswahl der richtigen Reise. Wir freuen uns auf Deinen Anruf!

Bikes

  • Allmountain-Bike (140mm)
    • leichtes Enduro-Bike (bis 160mm)
    • Ein vollgefedertes Bike ist für die Trailwoche sehr zu empfehlen.
    • e-Biker mit entspanntem Mindset sind herzlich willkommen und richten sich nach dem Fahrrhythmus der MTBiker
    • Am besten bringst Du Dein eigenes, gut gewartetes MTB mit - Bikeshops und Bikeverleih sind im Wallis vorhanden und können vermittelt werden.

Termine

Letzter Check für Deine Reisevorbereitung: Hol Dir das Maximum aus der Tour mit Deinem Fahrtechnik-Bonus! Fahrspass-Booster!


NEU! Neben den hier veröffentlichten offenen Terminen gibt es diese Reise für private Gruppen zum Wunschtermin und zum Festpreis.

Du bist Teil einer Gruppe von 5, 6, 7, 8 Bikefreunden, die dieses Camp ganz individuell zu einem eigenen Termin für sich organisiert haben möchte?

Das ist möglich - und dies zum Festpreis bei gleichen Leistungen (Preis je nach Saison laut individuellem Angebot):

  • 5 Personen: 2.000€ pro Person
  • 6 Personen: 1.850€ pro Person
  • 7 Personen: 1.750€ pro Person
  • 8 Personen: 1.700€ pro Person

So kommst Du zu Eurem Wunschtermin:

  • Schreib uns eine Mail an office@trailxperience.com
  • gib uns darin an, wie viele Personen ihr sein werdet (wir gehen so Du nichts anderes schreibst von Übernachtung im Doppelzimmer aus)
  • nenne uns wenn möglich 2 - 3 Wunschtermine oder Zeitspannen, die wir dann für Dich prüfen (Verfügbarkeiten der Guides / Unterkunft / Shuttle etc.)

Du bekommst dann ein Angebot von uns inklusive Buchungslink und kannst Dich und Deine Gruppe direkt einbuchen - im selben Moment beginnen wir damit, Dir und Deiner Gruppe diese Reise zu organisieren und Euch mit allen Informationen zu versorgen.

Termine SCHWEIZ Graubünden

TrailCamp best of Graubünden
vom 10.07.2027
bis 16.07.2027
ab 1.750 €
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freie Plätze
 
TrailCamp best of Graubünden
vom 04.09.2027
bis 10.09.2027
ab 1.750 €
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freie Plätze
 
ab 1.750 €
Termine von 07/2027 bis 09/2027
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Bewertungen

SCHWEIZ - MTB TrailCamp Graubünden

Es ist zwar schon bald vier Wochen her. Umso mehr möchte ich euch nach der Zeit ein kurzes Feedback geben, da sich die bleibenden Eindrücke erst jetzt verfestigen.

Für mich war es ein erstes Mal da... ich mich einer organisierten Gruppe angeschlossen habe statt selbstorganisiert in den Bergen zu sein.
Zu Beginn war es für mich schwierig die richtige Kategorie zu finden. Mit einem Gespräch und nachfolgendem Fahrtechniktraining habe ich die richtige Kategorie gewählt.
Während der Woche kam ich an einigen Stellen wie erwartet fahrtechnisch an meine Grenzen. Ich fühlte mich aber nie überfordert, eher angespornt nun an den Defiziten zu arbeiten.
Zum einen weil die Gruppe recht homogen war, wir uns untereinander gut verstanden haben und Jules, der klare Ansagen machte und immer die Zeit gab die man brauchte.
Jules war mir ein angenehmer und ruhiger Guide. Ab und an könnte er etwas bestimmter auftreten - in der Gruppe war das nicht nötig. So war es eher ein Miteinander, in der der Guide in der Gruppe aufging.
Die Trailtage waren sehr abwechslungsreich! Jeder Tag hatte seinen eigenen Charakter.
Von sehr bekannt wie die Tour auf die Keschhütte über mal ganz anders per Zug nach St Moritz bis ganz neu im Bikepark. Ich fand das sehr ansprechend, da man einmal auf andere Weise unterwegs war als wenn man selber die x-te Tour nach eigenem Schema baut.
Bikepark wird sicher nicht mein Ding, vom Rest hätte ich gerne mehr.
Zudem fand ich die täglichen Umfänge sehr passend.
Vielleicht wäre eine Option auf der Keschhütte zu übernachten und diese Runde auf zwei Tage zu strecken - das muss man allerdings mögen. Da bin ich ggf. nicht repräsentativ.
Und schließlich ein Wort zur Unterkunft - passt. Die Wege vor Ort waren kurz. Es war alles da, Frühstück war mehr als ausreichend, ein Obstsalat wäre noch schön gewesen, Abendmenü lecker. Das Zimmer war groß genug und ruhig. Den Wellnessbereich habe ich nicht genutzt. Mehr Komfort hätte ich nicht gebraucht!

Viele Grüße
Alex

Alex
5,0 / 5

Highlights

  • Übernachtung in der Keschhütte auf 2.600m Seehöhe
  • sicher das abwechslungsreichste, was Du in einer Woche an Singletrails zusammenstellen kannst
  • 5 ausgedehnte Tagestouren zu den schönsten Trails der Mountainbike-Hochburg Graubünden
  • Ausgeklügelte Logistik bringt uns ins Bike Kingdom, ins Engadin und in die Einsamkeit
  • Patgific - entspannt in der Anspannung - Graubünden Style
  • Basecamp in Davos, der höchstgelegenen Stadt der Schweiz
  • Bikehotel mit allen Annehmlichkeiten für Freunde des schönsten Sports der Welt

Galerie

Unterkünfte

  • Hotel Strela

    Das Hotel Strela ist die ideale Ausgangspunkt, um von Davos aus Graubünden zu erkunden. Hier ist man auf uns Mountainbiker eingestellt, hat nicht nur eine Bike-Garage und Werkstatt für uns, sondern weiß, dass wir vielleicht nicht immer blitz-sauber von der Tour zurückkommen. Uns steht dann der hauseigene Wellnessbereich zur Verfügung - oder das kühle Getränk nach der Tour.
ab 1.750 €
Termine von 07/2027 bis 09/2027
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Unsere Bewertungen

Das sagen unsere Gäste über TrailXperience – ehrliche Bewertungen von Mountainbike- und eBike-Fahrtechnik-Kursen, Reisen und Events.

4,9
157 Bewertungen
SCHWEIZ - MTB TrailCamp Graubünden

Es ist zwar schon bald vier Wochen her. Umso mehr möchte ich euch nach der Zeit ein kurzes Feedback geben, da sich die bleibenden Eindrücke erst jetzt verfestigen.

Für mich war es ein erstes Mal da... ich mich einer organisierten Gruppe angeschlossen habe statt selbstorganisiert in den Bergen zu sein.
Zu Beginn war es für mich schwierig die richtige Kategorie zu finden. Mit einem Gespräch und nachfolgendem Fahrtechniktraining habe ich die richtige Kategorie gewählt.
Während der Woche kam ich an einigen Stellen wie erwartet fahrtechnisch an meine Grenzen. Ich fühlte mich aber nie überfordert, eher angespornt nun an den Defiziten zu arbeiten.
Zum einen weil die Gruppe recht homogen war, wir uns untereinander gut verstanden haben und Jules, der klare Ansagen machte und immer die Zeit gab die man brauchte.
Jules war mir ein angenehmer und ruhiger Guide. Ab und an könnte er etwas bestimmter auftreten - in der Gruppe war das nicht nötig. So war es eher ein Miteinander, in der der Guide in der Gruppe aufging.
Die Trailtage waren sehr abwechslungsreich! Jeder Tag hatte seinen eigenen Charakter.
Von sehr bekannt wie die Tour auf die Keschhütte über mal ganz anders per Zug nach St Moritz bis ganz neu im Bikepark. Ich fand das sehr ansprechend, da man einmal auf andere Weise unterwegs war als wenn man selber die x-te Tour nach eigenem Schema baut.
Bikepark wird sicher nicht mein Ding, vom Rest hätte ich gerne mehr.
Zudem fand ich die täglichen Umfänge sehr passend.
Vielleicht wäre eine Option auf der Keschhütte zu übernachten und diese Runde auf zwei Tage zu strecken - das muss man allerdings mögen. Da bin ich ggf. nicht repräsentativ.
Und schließlich ein Wort zur Unterkunft - passt. Die Wege vor Ort waren kurz. Es war alles da, Frühstück war mehr als ausreichend, ein Obstsalat wäre noch schön gewesen, Abendmenü lecker. Das Zimmer war groß genug und ruhig. Den Wellnessbereich habe ich nicht genutzt. Mehr Komfort hätte ich nicht gebraucht!

Viele Grüße
Alex

Alex
5,0 / 5
ITALIEN - ÄTNA 360 - Das Vulkanabenteuer

Der ganze Trip war hervorragend, vielen Dank für das tolle Erlebnis.
Die Informationen waren gut und der Trip war wie erwartet. Da alle Teilnehmer die richtige Ausrüstung und Fahrtechnik hatten, war... es denke ich gut ausgeschrieben. Normalerweise hat man ja immer den ein oder anderen dabei der die Anforderungen nicht erfüllt/gelesen hat.

Die Trails waren durch die Bank weg sehr gut und wir hatten eine Menge Spaß. Nach meinem Geschmack hätte man noch etwas selbst den Vulkan rauftreten können, also gerne noch ein Stückchen weiter hochtreten bevor man abfährt.
Ein kurzes Headsup/Tagesplan was am nächsten Tag ansteht wäre noch gut, zumindest hatten wir es am Dienstag beim Gipfeltag, das eine Gruppe es nicht mitbekommen hat, das wir eine Brotzeit einpacken sollen. Das war dann kein Problem, da wir genug Riegel dabei hatten.
Eine Brotzeit wäre dennoch gut gewesen.

Ich war in der Gruppe mit Peppe, der hat eine super Art zu kommunizieren und vermeidet dadurch auch Stress/Probleme am Lift, sodass man da sehr gut den Berg hoch kommt. Des Weiteren hat er die Gruppe immer gut zusammen gehalten und hat dafür gesorgt, das jeder Spaß hat.

Die Zimmer waren etwas in die Jahre gekommen, genauso wie die Ausstattung was aber kein Problem dargestellt hat.
Das Essen war hervorragend und die Gastgeber waren sehr sehr hilfsbereit. Ich habe selten so gut gegessen.

Ich hätte nichts dagegen gehabt noch mehr selbst zu treten oder einfach etwas längere Tage zu haben.

Es ist Schade dass die beiden Guides nicht beim Abendessen dabei waren, also nur am Donnerstag. Das hat die Kommunikation mit den Gastgebern etwas erschwert und man hätte den nächsten Tag besser besprechen können. Da die beiden in der Nähe wohnen und zuhause schlafen ist das natürlich nicht so einfach.

Vielen Dank
Nico

Nicolai K.
5,0 / 5
MTB/eBike Fahrtechnik-Workshop Trailtechniken Flow

Hallo liebes TrailXperience Team,
ich möchte mich für das Training mit Andreas Ampferl am vergangenen Wochenende in Sinzing sehr bedanken.
Es hat mir geholfen mein Können zu verbessern und ein paar... bereits zu tief eingeübte Fehler zu korrigieren.

Andreas hat da einen sehr guten Job gemacht und seine authentische Art und Weise sein Wissen zu vermitteln hat mir sehr gut gefallen und geholfen!

Viele Grüße

Hans Stanglmayr
5,0 / 5
ITALIEN - Sizilien Bike & Boat

Gerne die gute ausführliche Info etwas früher schicken. Hab dann tatsächlich noch in windeseile einen anderen Mantel besorgen und aufziehen müssen ????.
Danke für den Tipp mit der Garage.
Und an... Mathias - Danke für den Tipp mit dem Schlafsack für auf Deck. War klasse. Auch wenn mein Kajüten mate Jens eine gute Wahl war ????.
Glücklicherweise war ich von den Turbulenzen, die durch den Ätna entstanden sind, verschont geblieben, da ich mit der Fähre angereist bin.

Da es dann alle auf irgendwelchen auch kreativen Umwegen geschafft haben und wir nur mit 1 Tag Verspätung raus sind, hat das für mich gepasst.
Ich wäre allerdings nicht gerne Patrick gewesen, der wirklich gestrandet ist .
Die Kombination von Leben aufm Boot, die Inseln anfahren , aktive Vulkane zu sehen , und das in einer bunten Truppe, die Spaß gemacht hat - insgesamt sehr positiv.
Meine Highlights war Vulkane durch die schwefelfumarole, Thunfisch kaufen und serviert zu bekommen, auf Deck zu schlafen und Peppe Kona! Könnte allerdings noch einiges aufzählen …
Hatte danach noch ne Trekking Tour zum Etna gemacht / war auch genial.

Ich hätte mir tatsächlich mehr Biken gewünscht. Wir hatten insgesamt 4 Touren gemacht. Aber baden, chillen, lecker essen … tat auch gut.

Guide Peppe ist klasse. Ist ein guter ruhiger Guide der es drauf hat. Er zieht vorne weg, weiß aber wann er Support geben und motivieren muss.

Die Verpflegung war richtig topp. Die Crew hat sich prima um uns gekümmert. Die Kabine war für mich nur “Lager”, Toilette und Dusche, da ich auf Deck geschlafen habe. Jedoch gab es immer wieder heftige Gerüche in der Kabine (Diesel/ Schwefel).
Mit dem Level ingesamt hatte ich kein Problem und würde sagen, dass die Einstufung / Beschreibung stimmt .

Ich bin rundum glücklich mit dieser Reise - erfüllt von vielen tollen Erlebnissen. Nächstes Mal mitnehmen würde ich passende flossen und meine Taucherbrilke und schnorchel und ein Seemannsknoten manual ????.
Doro

Doro T.
5,0 / 5
ITALIEN - TransLiguria Alta Via Trails (eBike Level 3)

Guten Morgen Anna,
zuerst einmal vielen Dank an dich, dass du meine sehr spontane Buchung umgesetzt hast.
Für mich war die Tour wirklich großartig!
Das erste Mal auf dem È Bike unterwegs habe ich... Biken next level erleben können.
Roland konnte mir wertvolle Tipps geben wie dieses für mich neue Sportgerät beherrscht werden kann.
Die Kombination von Shuttle, Uphills und Downhills war perfekt, die Trails z T anspruchsvoll aber nicht überfordernd. Die Tage waren wunderbar gefüllt mit Eindrücken verschiedenster Art in der herrlichen Natur der ligurischen Bergwelt.
Die Hotelzimmer mit gutem Standard und einem Highlight in Pignia in einem liebevoll restaurierten Dorfhaus.
Das Abendessen durchweg ausgezeichnet und typisch ligurisch, die Weinkarte mit regionalen Köstlichkeiten. Das Frühstück überwiegend reichlich und abwechslungsreich bis auf Molini, da ist noch Luft nach oben.
Die Picknicks mit frisch zubereitetem Espresso mittlerweile Kultstatus von TXP.
Die Gruppe klein (5 plus Roland) mit sehr sympathischen Menschen, die alle auf ähnlichem Niveau fuhren.
In Summe wieder einmal ein tolles Bike Event von euch organisiert, ich hoffe, dass noch weitere folgen werden.
Grüße auch an Mathias!
Archibald

Archibald
5,0 / 5
MTB/eBike Fahrtechnik-Workshop TrailRide

Das Fahrtechniktraining für mich war absolut passend, Uwe konnte durch das Einzeltraining direkt auf mich eingehen und wir konnten meine Defizite aufarbeiten und dann auf den Flow Trail gehen.
Für... mich war es sehr wichtig erstmal etwas beim Urschleim an zu fangen, um wieder ein Gefühl zu bekommen und dann kam mehr Sicherheit , welche wir dann im Trail umgesetzt haben. Für mich war es wichtig ein gutes Bauchgefühl zu bekommen nach den Tipps , Übungen und Vorgaben von Uwe, so dass ich meine Unsicherheiten im Trail und bei den kleinen Sprüngen größtenteils ablegen konnte.
Im Zuge des Einzeltraining, war es wahrscheinlich besser als in einer Gruppe, da Uwe viel individueller auf mich eingehen konnte, wir haben meine Wünsche umgesetzt und ich hatte immer ein gutes Gefühl.
Uwe hat das super gemacht und er war sehr geduldig mit mir ????, er ist sehr kompetent und ich kann ihn auf jeden Fall weiterempfehlen. Er ist direkt auf meine Wünsche eingegangen und wir haben an meinen Baustellen gearbeitet, auch wenn ich am Anfang von weit unten abgeholt werden musste.

Thomas W.
5,0 / 5
eBike - Fahrtechnik Kurse

Hallo,
Martin und ich waren von dem Wochenende begeistert und haben einiges für uns mitnehmen können.
Hier die Rückmeldung zu den fünf Punkten:
1. Beratung am Telefon war gut und hilfreich. Im... Vorfeld hatten wir alle Infos,die wir brauchten.
2. Es hat alles gepasst, wie es war.
3. Wir haben insgesamt mehr Sicherheit bekommen,was unser Wunsch für das Wochenende war. Durch viele Basics,die uns so nicht bewusst waren (Grundhaltung mit Nase über Lenkrad, Bremsen mit einem Finger, Kurven), konnten wir die Sicherheit erhalten.
4. Niveau war genau passend.
5. Peter war toll, ging auf unsere Fragen und Wünsche ein mit einer Ruhe und Geduld,die sehr angenehm war.
Liebe Grüße
Christine und Martin

Christine und Martin
5,0 / 5
Private Coaching

Gestern war ja der Workshop .. und ich fand es wirklich super ???? ???? ????
Wir waren ein entspanntes Grüppchen..
.. und Elmar war wirklich klasse - er hat das komplexe Thema in Bausteine zerlegt,... die wir dann erstmal für sich geübt haben - am Schluss wurde dann alles zusammengesetzt.
Ich fand auch Elmar's lockere Art mit der richtigen Mischung aus Fokus, Ernsthaftigkeit, präzisem Feedback und Humor sehr angenehm.
Auch fand ich die Vorbereitung und praktische Umsetzung gut (Obstacles, Hütchen, etc.) - da hat sich jemand wirklich Gedanken über Didaktik & Vermittlung gemacht ..
Insgesamt - gerne wieder!
Herzliche Grüße
Wolfgang

Wolfgang
5,0 / 5
ITALIEN - TransLiguria Alta Via Trails (MTB Level 3+)

Die Webseite Beratung und alles zur Buchung hat hervorragend geklappt. Alle Unterlagen haben wir frühzeitig erhalten und wurden bestens informiert.
Nachdem Flavio di Malta mit unserer Gruppe den... Shuttletag in Finale absolvierte, verstand er schnell und gut, was uns gefiel und was eher nicht.
Dies hat er sehr gut adaptiert und wusste dann auch was wir konnten und was nicht, was uns in den kommenden Tagen von Nutzen war.
Da wir bereits eine eingeschworene Truppe bildeten war einzig unser Guide der "Neuling" in der Runde. Aber ich glaube, er hat sich wohl gefühlt mit uns :-) und am Abend war er oftmals unter den letzten der Gruppe und hat uns einige Tipps für einen guten Schnaps geben können.
Es war sehr schön, dass Flavio sein Ligurien als Local bestens kannte. Auch vom Typ her passte er gut in unsere Runde. Leider waren nicht alle gleich fit mit Englisch und die Verständigung ist dann halt doch nicht dieselbe, wie mit einem deutschsprechenden Guide. Aber dafür passte es sonst gut und wir lernten dadurch entweder etwas besser Englisch und Italienisch. Also eigentlich kein Problem.
Nebst dem Guide war unser schottischer Fahrer Michael eine Bereicherung und hat mit seinem Humor, seinen Sprüchen und Geschichten einen wesentlichen Beitrag zur tollen Woche beigetragen. So haben wir ihm wie auch Flavio, unser Spezial T-Shirt "Transliguria 2026" als Erinnerung überreichen können.

Mir haben die verschiedenen Unterkünfte gut gefallen. Das Hotel in Finale hat eine tolle Gasgeberin (Francesca) und auch die anderen
Unterkünfte waren für mich total ok. Besonders hervorheben möchte ich das schöne Boutique-Hostel in Pigna und die super Gastronomie
im Familienbetrieb Santo Spirito in Molini (dafür waren die Zimmer etwas bescheidener aber i.O.).
Höhepunkte bildeten das erste Nachtessen in der Nähe von Finale (Cornei), Spirito Santo in Molini, das Abendessen im Freien in Pigna oder
der Abschluss in Finalborgo auf der Piazza.
Schön war auch, dass wir mit der 2. Gruppe (Level 2) immer wieder Begegnungen hatten und so auch schöne Momente alle zusammen hatten.
Unsere Gruppe war rauf wie runter homogen und wir haben uns für die richtige Tour angemeldet.
Ein Vorteil, da wir auch sonst zusammen fahren und uns gut kennen.

Ich würde das zweite Nachtessen, dass wir in der Altstadt von Finale hatten (2. Abend) in einer anderen Location machen.
Es war drinnen und das Ambiente war nicht wirklich schön, was schade war.
Beim zweiten Shuttlefahrer (Name kenne ich nicht) der uns von Ventimiglia nach Finale zurückfuhr, fühlte ich mich unwohl.
Ich glaube er war es sich nicht gewohnt, mit einem links gesteuerten Fahrzeug (britisch) zu fahren und wir waren froh, gut in
Finale angekommen zu sein.
Aber das ist auch alles, was ich als konstruktive Kritik sagen kann, denn: wir hatten eine absolut geniale Woche, wir haben uns vom ersten Abend an sehr wohl gefühlt und unsere Gruppe ist noch näher zusammen gewachsen, auch dank TrailXperience
die Idee mit dem Kaffee ist toll (auch wenn der Kocher von Flavio streikte :-)).
Die Zeit ging viel zu schnell vorbei, tolle Landschaft, ursprüngliche Dörfer, tolle naturbelassene Trails, feinstes Essen.

Danke Anna für die Unterstützung; gerne wieder mit Euch auf Bikeabenteuer!

Liebe Grüsse
Rudelführer Mäni, Nidibikers

Manfred Schätti Organisator seiner Privatgruppe
5,0 / 5
ITALIEN - MTB/eBike TrailCamp Valle Maira

Mir hat die Reise sehr gut gefallen.
Die Unterkunft war klasse, besser geht kaum.
Roland und Martina haben einen super Job gemacht
Die Gruppe gut abgeholt.
Gute Stimmung verbreitet.
Gute Balance... zwischen Tempo und Pausen
Sehr gute Auswahl der Routen, sehr gut an das Wetter angepasst.
Mit dem Level bin ich gut zurecht gekommen.
Obwohl es eigentlich eine 2+ und 3+ Gruppe hätte geben sollen, blieben wir zusammen, was gut gepasst hat und sich am ersten Tag abzeichnete.
Etwas treffender wäre es gewesen, wenn man das "+" jeweils weg gelassen hätte.
Aber solche Einteilungen sind immer schwierig. Man bräuchte dann ein je einen Wert für Fahrtechnik-, Konditions- und Gefahr-Level und das wird dann sehr theoretisch, also passt schon.
Buchungsablauf war top, alles bestens, keine Wünsche oder Fragen offen.
Für die Zukunft:
Es wäre cool, wenn die Ablage für die Fotos Unterordner hätte,
wo jeder Teilnehmer seine Fotos in einem eigenen Ordner hochlädt.
Dann mischen sich nicht neu hochgeladene Fotos mit denen von mir bereits runter geladenen Fotos.
Ein mir wichtiger Punkt für die Zukunft:
Mir ist ein Einzelzimmer sehr wichtig. Da werde ich in Zukunft früher buchen müssen, um garantiert eines zu bekommen.
Es ist wichtig einen Rückzugsort zu haben, wenn man müde und verschwitzt ins Hotel zurück kommt.
Falls es vielen Teilnehmern so geht, müsste man die Hotels ev. darauf ansprechen.
Wenn ich zu der Minderheit gehöre, muss ich einfach dran denken früh zu buchen.
Also, ich hatte eine sehr schöne Reise und mir war die Reise den Preis wert.

Viele Grüße zu Euch in das Office und an Roland und Martina!

Oliver

Oliver Weiss
5,0 / 5
DEUTSCHLAND - MTB/eBike TrailCamp Allgäuer Singletrail-Schmankerl

Hallo TrailXperience Team,
mir haben die Tage im Allgäu sehr gut gefallen, ist mal ne andere Seite vom Allgäu, wie die, die ich kenne.
Organisation wie ich es von euch gewohnt bin gut, einen tollen... Guide und wie immer bei euch gutes Essen.
Es war ne schöne Zeit bei euch daheim.
Liebe Grüße Nikolaus

Nikolaus Meiser
5,0 / 5
ITALIEN - eBike TrailRide-Cross Alta Rezia

Vielen Dank für die tolle Organisation und die unvergesslichen Tage in und um Livigno. Wir sind gut zu Hause angekommen und möchten euch natürlich gerne unser Feedback geben.
Die Organisation und der... Ablauf waren aus unserer Sicht wirklich sehr gut. Wir haben alle wichtigen Informationen immer zeitnah bekommen und fühlten uns jederzeit gut informiert und vorbereitet. Von der Website über die Buchung bis hin zu den Informationen vor der Tour hat für uns alles gut funktioniert.
Eine kleine Anmerkung hätten wir allerdings zur Beschreibung der Anforderungen. In den Tipps zur Vorbereitung wird beschrieben, dass die Trails zwar anspruchsvoll, aber nie stressig und schwierig seien. Das stimmt im Großen und Ganzen, allerdings würden wir ergänzen, dass es immer wieder technisch anspruchsvolle Abschnitte gibt und die Tour durchaus herausfordernd ist.
Vor allem die schmalen Trailabschnitte, die am Hang entlangführen, sind vielleicht technisch gar nicht unbedingt die schwierigsten Stellen, mental aber für viele eine echte Herausforderung. Das hat man auch in unserer Gruppe gemerkt – mindestens die Hälfte von uns musste sich an solchen Stellen ziemlich überwinden. Sicherlich ist das sehr individuell, aber wir finden, dass man diesen Aspekt in der Beschreibung ruhig erwähnen könnte.
Machbar ist es auf jeden Fall – und mit Nicola als Guide haben wir uns jederzeit sicher und sehr gut geführt gefühlt.
Die Tour war für uns einfach traumhaft. Die Ausblicke und Panoramen waren überwältigend und wir hatten jeden Tag das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu erleben.
Nicola hat darauf geachtet, dass wir möglichst wenig Asphalt fahren und stattdessen das Maximum an Trails mitnehmen konnten. Das hat uns sehr gut gefallen. Die Tour ist definitiv anspruchsvoll, aber genau dadurch erlebt man unglaublich viel und lernt auch einiges dazu.
Für uns war die Auswahl der Trails wirklich toll und ein ganz besonderes Erlebnis.
Jabadaba Nicola! ????
Nicola bringt aus unserer Sicht alles mit, was einen richtig guten Guide ausmacht: immer gute Laune, Motivation, Erfahrung und vor allem eine sehr gute Einschätzung der einzelnen Teilnehmer.
Er bewertet niemanden, sondern nimmt jeden so, wie er ist und wie er es gerade braucht. Er kennt sich hervorragend aus, unterstützt, wo er kann, gibt hilfreiche Tipps und weiß genau, wann man eine Stelle besser nicht fahren sollte.
Man fühlt sich bei ihm jederzeit sicher und sehr gut geguidet – sowohl bergauf als auch bergab. Dazu macht er auch noch hervorragende Fotos. Also eigentlich ein rundum sorgloses Paket!
Wir waren wirklich sehr gerne mit ihm unterwegs und haben uns jederzeit gut aufgehoben gefühlt.
Die Unterkünfte waren insgesamt alle gut.
Die Motivas Lodge hat großzügige Zimmer und das Frühstück lässt wirklich keine Wünsche offen – auch wenn man, wie ich, mit Unverträglichkeiten kommt. Das fanden wir sehr positiv.
Auch das Refugio war eine schöne Unterkunft. Eine kleine Anmerkung gibt es allerdings zum Doppelstockbett. Wir haben es mit Humor genommen, aber ob das bei jedem Teilnehmer genauso gut ankommt, können wir nicht beurteilen. Ich bin eher klein und hatte schon meine Schwierigkeiten, mich in das untere Bett zu „falten“, während mein Mann Probleme hatte, überhaupt ins obere Bett zu kommen. ???? Die Leiter hat leider keine richtigen Trittflächen, sodass es an den Füßen durchaus schmerzhaft werden kann.
Für eine Nacht war das für uns völlig okay, aber sicherlich nicht für jeden Teilnehmer gleichermaßen komfortabel.
Das Essen war dafür überall mehr als reichlich und immer sehr lecker. Die Organisation war auch hier super und wir mussten nie lange warten – was nach einem langen Trail und mit entsprechend knurrendem Magen natürlich besonders angenehm war. ????
Eine kleine Anregung wäre lediglich die Uhrzeit des Abendessens. Uns ist bewusst, dass in südlichen Ländern häufig später gegessen wird, aber gerade nach einem langen Tag auf dem Bike würden sich vermutlich viele Teilnehmer über eine etwas frühere Essenszeit freuen, beispielsweise zwischen 18 und 19 Uhr.
Mein Mann hat tatsächlich jeden Trail mitgenommen. Ich selbst habe am Anfang noch einmal genauer in die Beschreibung geschaut und mich gefragt, ob ich mich vielleicht etwas überschätzt hatte. ????
Bei dem einen oder anderen Trail bin ich durchaus an meine Grenzen gekommen. Das kann allerdings auch daran gelegen haben, dass ich am ersten Tag einen Sturz hatte und danach vielleicht etwas zu viel „Kopf“ eingeschaltet war.
Insgesamt würde ich die Tour persönlich etwas schwieriger einschätzen, als sie in der Beschreibung dargestellt wird. Auch bei den Höhenmetern hatten wir häufiger den Eindruck, dass am Ende etwas mehr zusammenkam als ursprünglich angegeben.
Es war insgesamt eine wirklich tolle Tour mit fantastischen Landschaften, anspruchsvollen Trails und vielen unvergesslichen Momenten. Wir haben viel erlebt, einiges gelernt und hatten jede Menge Spaß.
Vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Organisation – und natürlich noch einmal ein ganz besonderes Dankeschön an Nicola, der einen großen Anteil daran hatte, dass wir uns jederzeit sicher und gut aufgehoben gefühlt haben.
Wir kommen bestimmt wieder! ????
Liebe Grüße
Christian und Michi Hinze

C. und M. Hinze
5,0 / 5