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SCHWEIZ - MTB TrailCamp Graubünden

Die besten Trails im Bikeparadies Graubünden – mit krönender Hüttenübernachtung auf der SAC Keschhütte

2 Termine 7 Tage 3 3 28-40 km/Tag 300-1100 hm/Tag
ab 1.750 €
Termine von 07/2027 bis 09/2027
Zur Buchung Als Gutschein kaufen

Die besten Trails Graubündens, legendäre Bike-Klassiker und einige Secret Trails unseres TrailXperience-Locals Jules. Und als krönender Abschluss ein Abend unterm Sternenhimmel und die Übernachtung auf der Keschhütte auf über 2600 Metern. Eine Woche, die verkörpert, was die Bündner Patgific nennen: entspannt unterwegs sein, tief durchatmen, die Berge genießen und dabei unvergessliche Trails sammeln.

Gemeinsam mit Jules entdeckst Du abwechslungsreiche Singletrails, beeindruckende Berglandschaften und versteckte Lieblingsstrecken, die nur Einheimische kennen. Ausgangspunkt ist Davos, die höchstgelegene Stadt Europas und Heimat von Jules. Er lebt hier und kennt die Trails wie die sprichwörtliche Westentasche. Über Jahre hat er die schönsten Strecken zwischen Flüela, Albula und Lenzerheide gesammelt und zu einer Woche zusammengestellt, die den Geist Graubündens in all seinen Facetten spürbar macht: wild, weit und eben Patgific.

Schon der Auftakt auf dem legendären Alps Epic Trail zeigt, warum Davos zu den besten Bike-Regionen der Alpen zählt. Rund 40 Kilometer purer Trailgenuss führen durch alpine Landschaften, über Alpwiesen, vorbei an Bächen und durch Lärchenwälder, die nach Sonne und Harz duften. Danach geht es weiter ins Bike Kingdom Lenzerheide, wo perfekt gebaute Lines mit naturbelassenen Trails verschmelzen. Nach St. Moritz im Engadin, wo alpine Eleganz auf wilde Natur trifft. Und nach Bergün, dem malerischen Bergdorf mit seinen historischen Häusern und Gassen. Jeder Tag erzählt hier seine eigene Geschichte. Mal hochalpin, mal verspielt über weiche Nadelteppiche durch lichte Wälder oder durch weite Täler, in denen nur das Rauschen eines Bergbachs zu hören ist.

Den krönenden Abschluss bildet jedoch eine Nacht auf der SAC-Keschhütte auf über 2600 Metern. Hoch oben, umgeben von Gipfeln und Gletschern, ohne Handyempfang, dafür mit unendlich viel Natur und einem Sternenhimmel, wie man ihn nur fernab der Zivilisation erlebt. Wenn das Bike neben der Hütte steht, der Blick über die Berge schweift und für einen Moment nichts zählt außer das Hier und Jetzt – dann wird Patgific nicht erklärt, sondern einfach erlebt. Dazu kommen Capuns, Maluns, frischer Bergkäse, lokale Biere und ein feiner Bündner Wein – echte Graubündner Lebensart.

Dieses Trailcamp ist mehr als eine Mountainbike-Reise. Es ist eine Woche voller Landschaft, anspruchsvoller Trails und besonderer Begegnungen, geführt von einem Local, der seine Heimat mit echter Begeisterung zeigt. So erzählt Graubünden seine Geschichte – wild, weit und Patgific.

Mit Deiner Buchung bekommst Du den exklusiven Fahrtechnik-Bonus – erlebe mehr Sicherheit, mehr Flow und maximales Bike-Vergnügen!

FAHRSPASS-BOOSTER!

Zwei drei Worte vorweg: Das Wort "Patgific", also das durch und durch Entspannte, mit dem wir hier spielen, soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir ganz und gar TrailXperience-typisch unterwegs sind. Also: Sport mit Schwitzen und hohem Singletrail-Anteil. Dazwischen und danach sind es die Momente des Innehaltens, die ihren Teil zum Gesamterlebnis beitragen. Und die grundentspannte Haltung, mit der wir die Tage unterwegs sind.

TAG 1: Ankommen im Land des Patgific

Die Straße führt hinauf nach Davos – vorbei an tiefen Wäldern, klaren Bergbächen und den ersten Gipfeln, die in der Abendsonne glühen. Ob über den Flüela oder durchs Albulatal: Schon die Anreise ist ein Vorgeschmack auf das, was kommt – Weite, Stille und diese besondere Bündner Gelassenheit, die man hier „Patgific“ nennt.

Oben auf 1.560 Metern liegt Davos – TXP Guide Jules’ Heimat und Basecamp für unsere Trailwoche. Zwischen Lärchen, Seen und Bergen fühlt sich alles nach Abenteuer an. Am späten Nachmittag treffen wir uns vor unserem Hotel zum Apéro. In der Hand ein kühles Davoser Bier oder ein Glas Pinot aus der Bündner Herrschaft, dazu ein paar Häppchen Bergkäse – der perfekte Start in eine Woche voller Trails und Genuss.

Jules erzählt von den endlosen Abfahrten ins Sertigtal und vom Sonnenaufgang über dem Jakobshorn. Langsam legt sich das typische Patgific-Gefühl über uns – dieses „alles kann, nichts muss“. Morgen starten wir in die Berge.

TAG 2: Chörbschhorn

ca. 40km / 900Hm / 1.900Tm / Fahrzeit ca. 5 Std.

Fahrtechnik: 40% leicht / 40% mittel / 20% schwer

Der Tag startet entspannt – ein erster Kaffee auf der Hotelterrasse, die Sonne glitzert auf den Bergspitzen und die Bikes rollen leise durch die morgendliche Davoser Luft. Schon nach wenigen Minuten tauchen wir in die ersten Trails ein und schlängeln uns auf verspielten Wegen hinab nach Klosters. Wurzeln, Wiesen, ein paar flowige Kehren – ein perfekter Warm-up für das, was noch kommt.

Von Klosters bringt uns die Gondelbahn gemütlich auf den Gotschnagrat, stolze 2.300 Meter hoch. Oben öffnet sich der Blick über das weite Parsenngebiet, das im Sommer fast unwirklich ruhig daliegt. Der Panoramaweg führt uns bis zum Strelapass, 2.350 Meter oberhalb der legendären Schatzalp.

Ein paar knackige Rampen später erreichen wir den Hang unterhalb des Chörbschhorns auf 2.550 Metern. Dann beginnt das, worauf wir den ganzen Tag gewartet haben: ein Traumtrail zurück nach Davos – über 1.000 Tiefenmeter feinster Singletrail. Griffig und verspielt, mit Halt auf der Stafelalp, einem dieser Orte, an denen die Zeit einfach stehen bleibt. Hausgemachter Kuchen, Kuhglocken, Sonne im Gesicht – das ist Patgific pur.

TAG 3: Arosa - Lenzerheide

ca. 33km / 500Hm / 2.350Tm / 5-6 Std.

Fahrtechnik: 30% leicht / 50% mittel / 20% schwer

Schon die Auffahrt mit der Parsennbahn aufs Weissfluhjoch auf 2.600m ist ein Erlebnis. Oben empfängt uns ein endloses Panorama über das Prättigau und den Piz Kesch. Der legendäre Felsenweg schlängelt sich spektakulär entlang der Felsflanken zum Strelapass – flowig, ausgesetzt, typisch Graubünden. Danach heißt es: Bremse auf und lächeln! Über den „Tritt“ und wunderschönen Naturtrails, biken wir fast 1.000 Tiefenmeter hinunter nach Arosa, wo der Duft von Bergwiesen und Cappuccino in der Luft liegt.

Die Hörnlibahn bringt uns anschließend bequem zur Hörnlihütte auf 2.500 m – perfekter Ort für die Mittagspause mit Blick auf die Gipfel rund um das Schanfigg. Ein Bündner Plättli, Sonne im Gesicht, Gelassenheit pur – Patgific eben.

Gut gestärkt geht’s weiter über das wilde Urdental, wo sich Murmeltiere, Bergbäche und weite Alpweiden die Landschaft teilen. Mit der neuen Gondel schweben wir hinüber auf die andere Talseite – und dort wartet ein ganz anderer Charakter. Vier perfekt geshapte Trails führen uns hinunter in die Lenzerheide und sorgen für echtes Bike-Kingdom-Feeling: Anlieger, Wellen und Flow ohne Ende. Unten angekommen gönnen wir uns ein kühles Getränk zwischen all den Bikes mit reichlich Federweg und genießen das bunte Treiben, bevor uns der Postbus auf einer wunderschönen Strecke zurück nach Davos bringt. Noch einmal ziehen Gipfel, Wälder und Bergdörfer am Fenster vorbei – geschlafen wird schließlich erst wieder im Hotel.

TAG 4: Alps Epic

ca. 38km / 300Hm / 2.150Tm / 5-6 Std.

Fahrtechnik: 30% leicht / 60% mittel / 10% schwer

Heute steht der Signature-Trail von Davos auf dem Plan – ein echtes Muss für jeden Biker. Mit der Jakobshornbahn schweben wir hinauf auf 2.500 Meter. Oben glitzert die Sonne über den Gipfeln, das Tal liegt noch im Schatten, und der Trail ruft. Vom Start weg geht es durch alpines Gelände, über Steine und Felsen ohne wirklich Höhenmeter zu verlieren. Anschließend reiht sich Kurve an Kurve – griffig, verspielt und einfach nur pures Trailglück. Kein Wunder, dass dieser Weg zu den beliebtesten Abfahrten der Alpen gehört.

Unten öffnet sich das Sertigtal – das wohl schönste Tal von Davos. Hier wartet die erste Kaffeepause des Tages, mitten zwischen Blumenwiesen, Holzhäusern und dem Rauschen des Bachs. Ob wir von hier bequem mit der Gondel oder aus eigener Kraft einen Trail hoch zum Rinerhorn kurbeln, entscheiden wir spontan. Von hier oben schlängelt sich ein relativ anspruchsvoller aber wunderschöner Trail dem Hang kilometerweit entlang. Ob wir von hier bequem mit der Gondel oder aus eigener Kraft einen Trail hoch zum Rinerhorn kurbeln, entscheiden wir spontan. Von hier oben schlängelt sich ein relativ anspruchsvoller aber wunderschöner Trail dem Hang kilometerweit entlang.

Zum Mittag kehren wir ein in Monstein, das höchstgelegene Brauereidorf Europas – und wahrscheinlich das schönste Bergdorf rund um Davos. Zwischen Schieferdächern und Alpenrosen schmecken Rösti und der berühmte Heidelbeerkuchen einfach himmlisch. Danach rollen wir entspannt weiter durch die spektakuläre Zügenschlucht, wo die Trails sich an die Felsen schmiegen und die Rhätische Bahn über uns über Viadukte zieht.

Zurück nach Davos bringt uns schließlich genau diese feuerrote Bahn – ein perfekter Abschluss für einen echten Bündner Trailtag zwischen Höhenrausch und Genuss.

TAG 5: EngadinRide - Das mondäne St. Moritz

ca. 20km / 700Hm / 1.300Tm / 4 Std.

Fahrtechnik: 40% leicht / 50% mittel / 10% schwer

Heute wird’s filmreif. Wir steigen in die Rhätische Bahn – UNESCO-Welterbe und eine der schönsten Zuglinien der Alpen – und rollen in gemächlichem Tempo durch Tunnel, über Viadukte und vorbei an tiefgrünen Wäldern bis nach St. Moritz. Schon die Fahrt ist ein Erlebnis: Die Fenster offen, der Blick weit, das Tempo angenehm patgific.

In St. Moritz lassen wir erst einmal diesen Ort auf uns wirken. Luxus trifft Alpinismus vor Postkartenkulisse.

Die ersten Höhenmeter nimmt uns die Bergbahn ab, bevor wir die zweite Hälfte aus eigener Kraft in Angriff nehmen. Über Schotterwege und abwechslungsreiche Uphilltrails schrauben wir uns hinauf bis auf 2.750 Meter. Unterhalb der Trais Fluors – den „Drei Blumen“ – legen wir unsere Picknickpause ein. Vor uns erhebt sich die vergletscherte Berninagruppe mit dem Piz Bernina, Graubündens einzigem Viertausender. Ein Ort, an dem man gerne etwas länger verweilt.

Danach wartet einer der abwechslungsreichsten Trails der Woche. 1.600 Tiefenmeter führen uns von der hochalpinen Landschaft oberhalb der Baumgrenze über flowige Kurven und alpine Wiesen bis hinein in die duftenden Arvenwälder oberhalb des noch jungen Inns. Je tiefer wir kommen, desto verspielter und technischer werden die Trails – ein würdiger Abschluss dieses besonderen Tages. Von Samedan bringt uns die Rhätische Bahn auf ihrer spektakulären Strecke zurück nach Davos und gibt uns Zeit, die Eindrücke dieses hochalpinen Tages noch einmal Revue passieren zu lassen.

TAG 6: Keschütte - Bergün

ca. 43km / 1.100Hm / 400Tm / 5 Std.

Fahrtechnik: 30% leicht / 40% mittel / 30% schwer

Heute wartet das wohl alpinste Abenteuer unserer Woche auf uns. Mit dem Shuttle fahren wir gemütlich ans Ende des idyllischen Dischmatals – vorbei an saftigen Bergwiesen, alten Ställen und glasklaren Bergbächen. Dort, wo die Straße endet, beginnt unser Weg ins Hochgebirge.

Die ersten 600 Höhenmeter führen uns mal fahrend, mal schiebend hinauf zum Scalettapass auf rund 2.600 Meter. Oben angekommen öffnet sich eine beeindruckende Hochgebirgslandschaft: weite Geröllfelder, schroffe Gipfel und diese besondere Ruhe, die man nur weit oben in den Alpen findet.

Doch lange genießen wir die Aussicht nicht – denn jetzt wartet ein wunderschöner Trail hinunter ins wilde Val Funtauna. Rund 400 Tiefenmeter schlängeln wir uns über alpine Pfade bergab, immer begleitet von der beeindruckenden Kulisse der Albularegion.

Unten im Tal beginnt der nächste Anstieg weiter hinein ins ursprüngliche Val Funtauna. Hier oben scheint die Zeit stillzustehen. Auf der letzten Alp grasen Schweine, Ziegen, Pferde und Kühe, während ringsum nur Berge, Himmel und Natur zu finden sind. Die letzten 400 Höhenmeter bis zur SAC Keschhütte auf 2.625 Metern sind dann überwiegend fahrbar und führen uns immer tiefer hinein in die alpine Einsamkeit.

Die Keschhütte ist mehr als nur ein Schlafplatz – sie ist ein Erlebnis für sich. Ohne Handyempfang, ohne Straßenlärm und ohne Ablenkung genießen wir den Sonnenuntergang über den Gipfeln, ein gemeinsames Abendessen und die besondere Atmosphäre einer echten Berghütte. Gespräche am Tisch, ein klarer Sternenhimmel und absolute Ruhe machen diesen Abend zu einem der Momente, die bleiben.

Hier oben, mitten in der Natur und weit weg vom Alltag, spürt man den wahren Geist von Patgific: weniger Tempo, mehr Augenblicke. Morgen wartet direkt vor der Hüttentür der nächste große Trailtag.

TAG 7: Abschied mit Gletscherblick und Trailfinale

ca. 28km / 350Hm / 1.900Tm / 4 Std.

Fahrtechnik: 30% leicht / 60% mittel / 20% schwer

Der letzte Tag unserer Woche beginnt ganz besonders: Nach einem gemütlichen Hüttenfrühstück und einem Kaffee auf der Terrasse der Keschhütte genießen wir noch einmal den Blick auf die Gletscher und die umliegenden Gipfel. Hier oben, weit weg vom Alltag, fällt der Abschied schwer – aber ein letztes großes Trailabenteuer wartet auf uns:

Direkt vor der Hütte starten wir hinein in die alpine Landschaft rund um den Piz Forun (3.052 m) – genau den Gipfel, unter dem wir die Nacht verbracht haben. Auf der Rückseite des Berges liegen die Lai da Ravegs-ch, zwei kleine Bergseen auf rund 2.500 Metern, eingebettet zwischen Fels, Geröll und unberührter Natur. Ein Ort, der wie gemacht ist für eine letzte Pause und einen Moment zum Innehalten.

Danach beginnt der lange Trail hinunter Richtung Bergün. Der erste Abschnitt fordert noch einmal volle Konzentration: technisch, verspielt und mit echtem alpinem Charakter. Mit jedem Tiefenmeter wird der Trail zugänglicher, die Landschaft grüner und die Linien flowiger – bis wir schließlich auf entspannten Wegen und Forsttrails weiter ins Tal rollen.

Oberhalb von Bergün wartet noch ein kleiner kultureller Schatz: das nur rund 60 Einwohner große Dorf Latsch. Durch seine sonnige und steile Hanglage und die nahezu unveränderte, ursprüngliche Bebauung diente der Ort bereits mehrfach als Filmkulisse – unter anderem für gleich drei Verfilmungen von „Heidi“. Ein Dorf wie aus einer anderen Zeit. In Bergün angekommen, bleibt Zeit für einen letzten Kaffee am Dorfbrunnen. Mit seinen über 800 Jahren Geschichte, den historischen Engadiner Häusern aus dem 16. und 17. Jahrhundert und den verwinkelten Gassen lädt der Ort dazu ein, noch einmal kurz innezuhalten.

Die letzten Kilometer führen uns ganz entspannt über Straßen, Forstwege und einfache Trails hinunter nach Filisur. Dort steigen wir in die Rhätische Bahn und lassen uns zurück nach Davos bringen. Während draußen die Bündner Landschaft vorbeizieht, bleibt Zeit, die Woche noch einmal Revue passieren zu lassen: die Gipfel, die Trails, die Begegnungen – und all die kleinen Momente, die diese Patgific-Woche so besonders gemacht haben.

Am frühen Nachmittag landen wir wieder in Davos und bei unseren Autos. Zeit also, Abschied zu nehmen - von unserer bikenden Seilschaft, und den Eindrücken dieses "Best Of Engadin".

Inklusive!

  • 5 x Übernachtungen in ***Hotel in Davos
  • 5 x exzellente Halbpension
  • 1 x Übernachtung in der Keschhütte (kleines Lager)
  • 1 x ursprüngliches Graubündner Bergleressen
  • 5 x Tage Betreuung und Guiding durch geprüfte und lizenzierte (local) Guides
  • Shuttle-Transfers, Seilbahnfahrten, Zug- und Busfahrten während der Woche im Rahmen der ausgeschriebenen Touren (zusätzliche Fahrten möglich gegen Aufpreis)
  • Kurtaxe
  • Kleinstgruppe mit 5 - 8 Teilnehmern
  • ReiseveranstalterVersicherung

Wunschleistungen

  • Unterbringung im Einzelzimmer (beschränkte Verfügbarkeit, ab ca. 30€ Aufpreis pro Nacht)
  • (Bei der Übernachtung in der Keschhütte KEIN Einzelzimmer möglich)

Information

Ein Satz zum Ablauf der Reise / Reiseprogramm

Eine Mountainbike-Reise im hochalpinen Umfeld ist in gewisser Hinsicht „lebendig“ und wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst: die Wetter-Bedingungen, das Fahr-Level der Gruppe, Zustand der Wege & Trails – nur um ein paar Faktoren zu nennen … Eure Guides sind erfahrene Guiding-Experten, haben im Wallis gelebt und kennen die Bedingungen und werden diese Faktoren kontinuierlich einschätzen und gegebenenfalls notwendige Anpassungen am Programm vornehmen – so, dass jeder Teilnehmer der Gruppe das bestmögliche Reise-Erlebnis bekommt.

Ausrüstungsliste – wesentliche persönliche Dinge

  • MTB-Helm
  • MTB-Schuhe – gerne Five.Ten oder ähnlich (Schuhe müssen für Schiebe- /Tragepassagen geeignet sein)
  • Knieschoner
  • 2 x MTB-Handschuhe (Langfinger; keine kurzen Finger)
  • MTB-Brille und Sonnenbrille
  • 3 x gepolsterte Bike-Hose (kurz & lang)
  • Regenjacke und ggfs Regenhose
  • Langärmeliges, warmes Unterhemd (z. B. Merino)
  • Shirts/Trikot kurzarm + langarm
  • Leichte, lange Fleece- oder Thermojacke (Daune, Softshell)
  • Buff-Tuch
  • Warme Jacke, lange Hosen und langärmelige Oberteile für die Abende
  • 3-4 x MTB-Socken (schnelltrocknend)
  • Sonnencreme / auch für die Lippen
  • Trinkflasche(n) / Trinksystem
  • Rucksack mit Regenhülle (mind. 20l Volumen)
  • Kleiderbeutel, um nasse und trockene Kleidung trennen zu können
  • Kamera/Handy mit extra Speicherkarte (evtl. extra Batterien)
  • Stirnlampe (zur Sicherheit)
  • Hüttenschlafsack für die Keschhütte

Ausrüstungsliste – wesentliche Bike-spezifische Dinge

  • Dropper-Post – vom Lenker verstellbare Sattelstütze
  • 3 x Bremsbeläge (!) – passend zur Bremse
  • Ersatz-Schaltauge – passend zum Bike
  • Flasche/Packung Kettenschmiermittel
  • 4 x Schläuche oder 2 x Flaschen Tubeless-Milch und "Salami"
  • Kettenschloss – passend zu Kette
  • Andere besondere/spezielle Ersatzteile – passend für dein Bike
  • Luftpumpe
  • Multitool
  • (Ladegerät für das EMTB)

Wir empfehlen einen kompletten Bike-Service incl. Kettenpflege vor Antritt der Reise.

Reifen-Empfehlungen

Tubeless-Reifen funktionieren super in diesem Terrain Volumen: am besten 2,4 Zoll und größer

Bitte beachte

Die Bestandteile der Liste sind aus gutem Grund als wesentlich/essentiell beschrieben! Für Euren eigenen Komfort und Eure eigene Sicherheit – packt bitte all diese Dinge ein.

Veranstalter

Der Veranstalter dieser Reise ist TrailXperience.

Zielgruppe

FAHRTECHNIK:

Wie der Name sagt fokussieren die TrailCamps das Befahren von SingleTrails. Wir werden im alpinen und hochalpinen Gelände unterwegs sein, eine gute und vor allem sichere Fahrtechnik ist hierfür notwendig.

LEVEL 3

  • Für Fahrerinnen und Fahrer mit gut fortgeschrittener Bike-Beherrschung. Abwechslungsreiche SingleTrails sollten Dir grundsätzlich Spaß bereiten, Du solltest sie (im Bereich S2) locker und sicher befahren können. S3 Trails überfordern Dich nicht, höhere Stufen, engere fahrbare Kehren meisterst Du und nur bei wirklich hakeligen Stellen steigst Du ab und schiebst ein paar Meter. Eine solide Kehrentechnik ist von Vorteil (Versetzen nicht notwendig). Bei den anspruchsvolleren Touren ist Trittsicherheit / Schwindelfreiheit für die eine oder andere etwas ausgesetzte Passage hilfreich. Im Hochalpinen Bereich geht es nicht um waghalsige Stunts auf dem Bike, sondern um eine dosierte, lockere und an das Umfeld angepasste SICHERE Fahrweise "mit Köpfchen".

Fahrtechnik-Feinschliff: Für alle die bis zu unserer Reise noch an der Fahrtechnik feilen wollen, bietet sich als Vorbereitung vor allem unser MTB-Kurs Advanced sowie unser Workshop Von der Kurve zum Kehre fahren und unser Workshop TrailTechniken - mit FLOW über Hindernisse / Richtungswechsel an.

KONDITION:

Wir werden zwar regelmäßig unser Shuttle, die Eisenbahn und vor allem auch Seilbahnen und Lifte anspannen, und uns zu den Touren und auch immer einige hundert Höhenmeter nach oben bringen lassen - die Touren sind und bleiben aber immer noch "echte Biketouren", bei denen wir uns als Teil unseres Abenteuers und Erlebnisses die Höhenmeter zum größeren Teil selber erkurbeln. Die sich damit ergebenden Ausblicke, die Weite und die endlosen Trailabfahrten sind dabei jeden Schweißtropfen wert. Achtung - Tagesprogramme mit 3.000 Tiefenmeter sind auch konditionell nicht zu unterschätzen.

LEVEL 3

  • Mittlere bis gute Kondition. Tagesetappen mit 1.000 bis zu 1.500 Höhenmetern im Uphill sollten für Dich möglich sein, und das so, dass Du noch lächeln kannst - und das sechs mal hintereinander. Anstiege sind in der Regel gut fahrbar und nicht besonders steil, haben aber auch mal über 1.000 Höhenmeter am Stück, die wir in gemäßigtem Tempo angehen werden. Schiebepassagen / Tragepassagen sind bei bestimmten Touren möglich. Höhenmeter: 1.000 - 1.500Hm/Tag // 1.500 - 3.500Tm/Tag // Kilometer: 25 - 45 km/Tag

  • Du bist Dir nicht ganz sicher, ob die Reise für Dich passt – dann ruf uns einfach an! Wir beraten dich gerne bei der Auswahl der richtigen Reise. Wir freuen uns auf Deinen Anruf!

Bikes

  • Allmountain-Bike (140mm)
    • leichtes Enduro-Bike (bis 160mm)
    • Ein vollgefedertes Bike ist für die Trailwoche sehr zu empfehlen.
    • e-Biker mit entspanntem Mindset sind herzlich willkommen und richten sich nach dem Fahrrhythmus der MTBiker
    • Am besten bringst Du Dein eigenes, gut gewartetes MTB mit - Bikeshops und Bikeverleih sind im Wallis vorhanden und können vermittelt werden.

Termine

Letzter Check für Deine Reisevorbereitung: Hol Dir das Maximum aus der Tour mit Deinem Fahrtechnik-Bonus! Fahrspass-Booster!


NEU! Neben den hier veröffentlichten offenen Terminen gibt es diese Reise für private Gruppen zum Wunschtermin und zum Festpreis.

Du bist Teil einer Gruppe von 5, 6, 7, 8 Bikefreunden, die dieses Camp ganz individuell zu einem eigenen Termin für sich organisiert haben möchte?

Das ist möglich - und dies zum Festpreis bei gleichen Leistungen (Preis je nach Saison laut individuellem Angebot):

  • 5 Personen: 2.000€ pro Person
  • 6 Personen: 1.850€ pro Person
  • 7 Personen: 1.750€ pro Person
  • 8 Personen: 1.700€ pro Person

So kommst Du zu Eurem Wunschtermin:

  • Schreib uns eine Mail an office@trailxperience.com
  • gib uns darin an, wie viele Personen ihr sein werdet (wir gehen so Du nichts anderes schreibst von Übernachtung im Doppelzimmer aus)
  • nenne uns wenn möglich 2 - 3 Wunschtermine oder Zeitspannen, die wir dann für Dich prüfen (Verfügbarkeiten der Guides / Unterkunft / Shuttle etc.)

Du bekommst dann ein Angebot von uns inklusive Buchungslink und kannst Dich und Deine Gruppe direkt einbuchen - im selben Moment beginnen wir damit, Dir und Deiner Gruppe diese Reise zu organisieren und Euch mit allen Informationen zu versorgen.

Termine SCHWEIZ Graubünden

TrailCamp best of Graubünden
vom 10.07.2027
bis 16.07.2027
ab 1.750 €
buchen
freie Plätze
 
TrailCamp best of Graubünden
vom 04.09.2027
bis 10.09.2027
ab 1.750 €
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freie Plätze
 
ab 1.750 €
Termine von 07/2027 bis 09/2027
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Bewertungen

SCHWEIZ - MTB TrailCamp Graubünden

Es ist zwar schon bald vier Wochen her. Umso mehr möchte ich euch nach der Zeit ein kurzes Feedback geben, da sich die bleibenden Eindrücke erst jetzt verfestigen.

Für mich war es ein erstes Mal da...ich mich einer organisierten Gruppe angeschlossen habe statt selbstorganisiert in den Bergen zu sein.
Zu Beginn war es für mich schwierig die richtige Kategorie zu finden. Mit einem Gespräch und nachfolgendem Fahrtechniktraining habe ich die richtige Kategorie gewählt.
Während der Woche kam ich an einigen Stellen wie erwartet fahrtechnisch an meine Grenzen. Ich fühlte mich aber nie überfordert, eher angespornt nun an den Defiziten zu arbeiten.
Zum einen weil die Gruppe recht homogen war, wir uns untereinander gut verstanden haben und Jules, der klare Ansagen machte und immer die Zeit gab die man brauchte.
Jules war mir ein angenehmer und ruhiger Guide. Ab und an könnte er etwas bestimmter auftreten - in der Gruppe war das nicht nötig. So war es eher ein Miteinander, in der der Guide in der Gruppe aufging.
Die Trailtage waren sehr abwechslungsreich! Jeder Tag hatte seinen eigenen Charakter.
Von sehr bekannt wie die Tour auf die Keschhütte über mal ganz anders per Zug nach St Moritz bis ganz neu im Bikepark. Ich fand das sehr ansprechend, da man einmal auf andere Weise unterwegs war als wenn man selber die x-te Tour nach eigenem Schema baut.
Bikepark wird sicher nicht mein Ding, vom Rest hätte ich gerne mehr.
Zudem fand ich die täglichen Umfänge sehr passend.
Vielleicht wäre eine Option auf der Keschhütte zu übernachten und diese Runde auf zwei Tage zu strecken - das muss man allerdings mögen. Da bin ich ggf. nicht repräsentativ.
Und schließlich ein Wort zur Unterkunft - passt. Die Wege vor Ort waren kurz. Es war alles da, Frühstück war mehr als ausreichend, ein Obstsalat wäre noch schön gewesen, Abendmenü lecker. Das Zimmer war groß genug und ruhig. Den Wellnessbereich habe ich nicht genutzt. Mehr Komfort hätte ich nicht gebraucht!

Viele Grüße
Alex

Alex
5,0 / 5

Highlights

  • Übernachtung in der Keschhütte auf 2.600m Seehöhe
  • sicher das abwechslungsreichste, was Du in einer Woche an Singletrails zusammenstellen kannst
  • 5 ausgedehnte Tagestouren zu den schönsten Trails der Mountainbike-Hochburg Graubünden
  • Ausgeklügelte Logistik bringt uns ins Bike Kingdom, ins Engadin und in die Einsamkeit
  • Patgific - entspannt in der Anspannung - Graubünden Style
  • Basecamp in Davos, der höchstgelegenen Stadt der Schweiz
  • Bikehotel mit allen Annehmlichkeiten für Freunde des schönsten Sports der Welt

Galerie

Unterkünfte

  • Hotel Strela

    Das Hotel Strela ist die ideale Ausgangspunkt, um von Davos aus Graubünden zu erkunden. Hier ist man auf uns Mountainbiker eingestellt, hat nicht nur eine Bike-Garage und Werkstatt für uns, sondern weiß, dass wir vielleicht nicht immer blitz-sauber von der Tour zurückkommen. Uns steht dann der hauseigene Wellnessbereich zur Verfügung - oder das kühle Getränk nach der Tour.
ab 1.750 €
Termine von 07/2027 bis 09/2027
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Unsere Bewertungen

Das sagen unsere Gäste über TrailXperience – ehrliche Bewertungen von Mountainbike- und eBike-Fahrtechnik-Kursen, Reisen und Events.

4,9
125 Bewertungen
SCHWEIZ - MTB TrailCamp Graubünden

Es ist zwar schon bald vier Wochen her. Umso mehr möchte ich euch nach der Zeit ein kurzes Feedback geben, da sich die bleibenden Eindrücke erst jetzt verfestigen.

Für mich war es ein erstes Mal da...ich mich einer organisierten Gruppe angeschlossen habe statt selbstorganisiert in den Bergen zu sein.
Zu Beginn war es für mich schwierig die richtige Kategorie zu finden. Mit einem Gespräch und nachfolgendem Fahrtechniktraining habe ich die richtige Kategorie gewählt.
Während der Woche kam ich an einigen Stellen wie erwartet fahrtechnisch an meine Grenzen. Ich fühlte mich aber nie überfordert, eher angespornt nun an den Defiziten zu arbeiten.
Zum einen weil die Gruppe recht homogen war, wir uns untereinander gut verstanden haben und Jules, der klare Ansagen machte und immer die Zeit gab die man brauchte.
Jules war mir ein angenehmer und ruhiger Guide. Ab und an könnte er etwas bestimmter auftreten - in der Gruppe war das nicht nötig. So war es eher ein Miteinander, in der der Guide in der Gruppe aufging.
Die Trailtage waren sehr abwechslungsreich! Jeder Tag hatte seinen eigenen Charakter.
Von sehr bekannt wie die Tour auf die Keschhütte über mal ganz anders per Zug nach St Moritz bis ganz neu im Bikepark. Ich fand das sehr ansprechend, da man einmal auf andere Weise unterwegs war als wenn man selber die x-te Tour nach eigenem Schema baut.
Bikepark wird sicher nicht mein Ding, vom Rest hätte ich gerne mehr.
Zudem fand ich die täglichen Umfänge sehr passend.
Vielleicht wäre eine Option auf der Keschhütte zu übernachten und diese Runde auf zwei Tage zu strecken - das muss man allerdings mögen. Da bin ich ggf. nicht repräsentativ.
Und schließlich ein Wort zur Unterkunft - passt. Die Wege vor Ort waren kurz. Es war alles da, Frühstück war mehr als ausreichend, ein Obstsalat wäre noch schön gewesen, Abendmenü lecker. Das Zimmer war groß genug und ruhig. Den Wellnessbereich habe ich nicht genutzt. Mehr Komfort hätte ich nicht gebraucht!

Viele Grüße
Alex

Alex
5,0 / 5
ITALIEN - AlpineCamp Stelvio Natural Park

Die Organisation war perfekt, besonders im Vergleich zu anderen Anbietern solcher Reisen, mit denen ich in den letzten Jahren teils einige Schwierigkeiten hatte. Also, alles super: weiter so!
Die...Routen- bzw. Trailwahl war sehr gut. Ich war schon vorher drei Mal in dieser Gegend und glaubte, fast alles zu kennen, aber drei Routen waren komplett neu für mich und auf den mir bekannten hat Nicola noch interessante Varianten eingebaut.
Einfach super in jeder Hinsicht: freundlich, sehr hilfsbereit, geht sehr auf die Bedürfnisse der Gruppe ein (die allerdings hier recht einheitlich vom Fahrlevel und sehr diszipliniert war, also recht pflegeleicht), kennt sich überall perfekt aus, warnt wo nötig, lässt aber auch die Freiheit die man möchte. Ich war schon oft mit TrailXperience unterwegs, und die meisten (bis auf einen) Guides waren auch sehr gut, Nicola landet aber sicher "auf den vordersten Plätzen".
Ich kannte die Unterkunft, und war zufrieden, es ist kein Superluxushotel, aber man hat alles was man braucht (ich hatte in diesem Hotel auch schon früher mal ein Zimmer unterm Dach mit Küchenabzug neben dem Fenster, diesmal war es sehr gut, wenn auch recht eng). Beim Essen könnte etwas mehr auf die Bedürfnisse von Vegetariern eingegangen werden, es gab immer drei Essen zu Auswahl und meist dreimal Fleisch... Es gab dann schon auf Nachfrage schon auch Alternativen, aber die waren nicht allzu inspiriert.
Der Level war für das Allermeiste gut machbar, teils auch recht anspruchsvoll, und das galt für die ganze Gruppe. Insgesamt gelungen. Ich schiebe auch gern mal ein paar Meter, der große Rest des Trails, die Landschaft und die Stimmung sind ja auch wichtig, und die waren schon grandios.
Ich war der einzige e-Biker in der Gruppe und das hat gut funktioniert. Bei vielen Touren war das E-Bike nicht von Nachteil, besonders im Uphill. Funktioniert also auch gemischt. Danke euch, dass das möglich war.
Viele Grüße Norbert

Norbert
5,0 / 5
ITALIEN - AlpineCamp Stelvio Natural Park

Liebes TrailXperience-Team,
ich hoffe sehr, dass ihr noch mehr von solchen Camps mit ins Programm nehmt!
Die Höhe hat mir schon zugesetzt, aber es war jeden erkämpften Höhenmeter wert. Das Wetter war...uns ja auch hold und hat uns mit gigantischen Aussichten belohnt. Mal abgesehen von den tollen Trails ist allein das Panorama diese Reise wert. Im Laufe der Woche habe ich mich außerdem zunehmend besser an die Höhe angepasst.
Zu eurer Organisation und den bereitgestellten Infos kann ich nichts Negatives sagen. Einzig euren Anreisevorschlag konnten wir nicht so ganz nachvollziehen. Die Touren waren jeden Tag top. Das Gelände ist anspruchsvoll, aber alle Teilnehmer waren bereits hochalpin unterwegs und wussten, worauf sie sich einlassen. Unser Guide Nicola war jederzeit in der Lage, Anpassungen vorzunehmen oder noch ein Extra einzubauen. Nicola bekommt von mir fünf von fünf Sternen. Mal abgesehen davon, dass er das Gebiet wirklich gut kennt und ein begnadeter Biker ist, ist er auch ein echt feiner Kerl. Die Woche war auch durch ihn eine besondere Zeit. Die Unterkunft hat wunderbar gepasst. Ich hatte ein Zimmer mit kleinem Balkon, es war alles sauber und das Bett bequem. Norberto und sein Team waren immer freundlich und hilfsbereit. Das Essen war meistens gut, wirkte aber manchmal etwas lieblos.
Das Level hat für mich gut gepasst. Ein paar wenige Meter zu schieben ist für mich kein Problem, wenn ich mich an einer Stelle nicht traue, auf dem Bike zu bleiben. Aber wie schon gesagt, alle hatten Erfahrung im hochalpinen Gelände und dort muss man einfach mit anspruchsvolleren Bedingungen rechnen.
Ich würde dieses Camp auf jeden Fall wieder buchen und definitiv weiterempfehlen.
Herzliche Grüße aus München, Angi.

Angi
5,0 / 5
ITALIEN - AlpineCamp Stelvio Natural Park

Hallo TXP Team,
ich war das 3. Mal in St. Caterina und kannte die Location schon ganz gut.
Gerade deshalb war es aber sehr angenehm, die vielen organisierten Shuttle-Passagen in Anspruch zu nehmen...????
Ich persönlich wäre vielleicht lieber ein paar Hm mehr geradelt und hätte das mit einer TXP mässigen Gipfel-Brotzeit kombiniert, aber das ist wahrscheinlich nicht mehr so „gesellschaftsfähig“, was das Schwitzen angeht.
Unser Guide Nicola war top - er hat die Gruppe gut geführt und die Tage auch max. genutzt.
Außerdem hat er die Balance bzgl. Tempo, Fahrfreude und Sicherheit sehr gut getroffen…
Hotel Sport ist auch eine bekannte Größe, hoffentlich noch lange, mit Norberto.
Für italienische Verhältnisse ist auch Frühstück und Abendessen ok ☺️
Hauptattraktion in St. Caterina sind eh die Berge und die konnte man ausgiebig genießen.
Liebe Grüße
Alexander

Alexander
5,0 / 5
MTB Fahrtechnikkurs TrailStars

Vielen Dank für das tolle Wochenende!!!
Mein Sohn Johannes war durch und durch begeistert und hat wirklich tolle Fortschritte gemacht! Er war zudem super happy, dass sie auch schon im Bikepark viel...gefahren sind!
Ein großes Lob an Elmar - super netter und cooler Trainer!!!
Alles in Allem sehr gute Organisation, Johannes möchte nächstes Jahr unbedingt nochmal einen Kurs machen!
Viele Grüße
Steffi Nemecek-Riesch

Steffi Nemecek-Riesch
5,0 / 5
Fahrtechnik Kids

Die Kids waren begeistert vom Wochenende!
Wir hatten anfangs etwas Bedenken, dass der Anfängerkurs für 11-Jährige etwas zu langweilig/einfach sein könnte.
ABER das Level war einfach genau richtig und...wir sind toll beraten worden mit diesem Level zu starten.

Der Bikepark hat den Kids natürlich viel Spass gemacht und der Trainer Quirin war mega. Was Ausdauer und Kraft angeht, war die Länge/Dauer perfekt.
Wir kommen gerne nochmal zu einem Kurs und können diesen uneingeschränkt weiter empfehlen.
TOP!
Vielen Dank
Stephanie

Stephanie Blum
5,0 / 5
ITALIEN - TransLiguria Alta Via Trails (MTB Level 2+)

Die TransLiguria Level 2 war für mich ein rundum gelungenes und wunderschönes Erlebnis.
Trotz anfänglicher großer Unsicherheiten, ob ich den Anforderungen der Tour gewachsen sein werde, hat es...Mathias schnell geschafft mich mit Geduld und den richtigen Worten wieder „auf den Trail“ zu bringen, häufig zwar schiebend, aber ab dem zweiten Tag immer mit Freude.
Die Tourenauswahl war einfach genial. Super abwechslungsreich und jeden Tag wurde auf die Teilnehmerwünsche eingegangen. Das Picknick am Mittag mit anschließendem Espresso war toll und hat das Gefühl des italienischen Dolce vita noch auf den Trail gebracht.
Mathias hat uns Ligurien auf eine sehr persönliche und authentische Weise nähergebracht. Carlo und Michael haben die Gruppe zusätzlich bereichert.
Die Organisation sowohl vor der Tour als auch während der Tour war top.
Was mir auch super gefallen hat, war die Restaurantauswahl und die vielen Optionen individuell Gerichte zu wählen. Das hatte ich bisher in der Vielfalt auf einer geführten Tour auch noch nicht erlebt.
Ein großes herzliches Dankeschön an alle!!!!
Ach, wenn ich mir was wünschen könnte, dann weitere Tourangebote mit leichterem Techniklevel. Damit ich auch nochmal dabei sein kann...
Viele Grüße Rebekka

Rebekka
5,0 / 5
SCHWEIZ - MTB/eBike TrailCamp Wallis

Wallis war einfach genial!

Jules war ein ganz toller Guide, umsichtig und kompetent hat er sich um alles gekümmert, ohne aufdringlich zu sein. Einer der besten, mit denen ich je gefahren bin!
Das...Hotel du Lac ist auch toll, geniale Lage, sehr nettes Team, gutes Essen, nur die Zimmer sind etwas klein und die Badezimmer passen nicht (mehr) zum tollen Ambiente des Hauses.
Und die MTB-Touren waren erste Klasse! Jeder Tag neue Highlights, sehr abwechslungsreich.

Und deine/eure Organisation war professionell, wie immer!

Danke für diese schöne Woche!

LG Michael

Michael
5,0 / 5
MTB Fahrtechnik-Camp ALLGÄU

Ich bin sehr froh, dass 4-tägige MTB-Camp bei euch gebucht zu haben. Die Kombination von 2 Tagen Techniktraining (auch bei nur 11,7 km an einem ganzen Tag kann man abends „geschafft sein“) und 2...Tagen Tour mit Technikspots ist optimal und die Krönung war, das ganze im schönen Allgäu bei nahezu optimalem Wetter zu erleben.
Auch alle Guides waren top und haben immer den richtigen Ton getroffen, sich zu motivieren viele Dinge besser zu machen und für die Zukunft abzuspeichern. Da helfen natürlich auch Slogans wie „Beine gestreckt, Fersen nach unten und Ellbogen raus“ oder „ihr wollt vorne Pilot sein und nicht hinten nur Passagier“, dass für den Rest die richtige Blickführung das A und O ist wurde uns immer wieder verdeutlicht.
In der Gruppe der Teilnehmer habe ich mich jederzeit hinsichtlich Altersstruktur, Männer-/Frauenquote und MTB-Niveau wohl gefühlt. Die Möglichkeit, bei der Mittagsrast Allgäuer Spezialitäten (von Kaiserschmarrn bis Wildkräuterpesto) zu essen, darf auch nicht unerwähnt bleiben.
Mit unserer MTB-Gruppe fahre ich schon lange gerne primär Trails, wohl wissend dass meine Fahrtechnik nicht gut oder falsch ist. Da ich neben dem Kurvenfahren bei Steilabfahrten meine Defizite sehe, war mein Schlüsselerlebnis eine steile Wurzelpassage, bei der unten die anderen sagten, das war richtig gut und danach Mathias ins gleiche „Horn geblasen hat“. Da mein Bike durch den niedrigen Schwerpunkt bei offenem Federweg mich auf manchen Hometrails bisher ausgebremst hat, war der Tipp mit dem Pedalpush hilfreich Absätze zu überwinden.
Buchung, Informationen, Organisation und Kommunikation waren auch einwandfrei.
Nachdem in unserer MTB-Sparte Besigheim viele sehr gut biken und einige die Trainerlizenz haben, kenne ich derzeit niemand, aber wenn mal jemand neues kommt, werde ich ihm/ihr auf jeden Fall einen Kurs bei euch empfehlen.

Viele Grüße aus dem Neckartal

Rainer

Rainer
5,0 / 5
ITALIEN - MTB TrailCamp Livigno/Alta Rezia

Wir hatten eine super tolle Woche in Livigno, die viel besser war, als wir es uns vorher ausmalen konnten. Wir kannten die Umgebung gar nicht und waren begeistert von der Landschaft, den Panoramen...und einfach von allem.
Alle Informationen waren klar verständlich sowie super ausführlich erklärt und ausgeführt. Die Kommunikation war unkompliziert, und alle Infos zur Reise standen, wie versprochen, zu den anvisierten Terminen zur Verfügung. Super war auch, dass die Unterkunft von vornherein feststand. Das kann nicht jeder Veranstalter.
Die gefahrenen Strecken waren wirklich top – sehr abwechslungsreich, mit tollen Aussichten und vor allem großartigen Trails. Wir waren mit dem Light-eMTB angereist, und das hat sich als genau richtig herausgestellt – die Steilheit und die Höhenluft waren schon speziell, aber so kein Problem. Durch die Shuttles zu den diversen Startpunkten haben wir wirklich viele Spots der Gegend kennenlernen dürfen. Nicola war ein spitzen Guide, wir hätten uns keinen besseren wünschen können. Er hat so ein sonniges Gemüt, immer gute Laune verbreitet, kannte jeden Stein und hat alles bestens organisiert. Durch seine gute Vernetzung vor Ort konnte er uns wertvolle Tipps geben und hat mit den Leuten alles top geklärt. Falls wir nochmal in die Gegend kommen (was sehr wahrscheinlich ist), dann nur mit Nicola.
Die Unterkunft war sehr gut, das Personal stets freundlich und das Frühstück auf die Ansprüche von Sportlern ausgelegt sowie mehr als reichlich. Das Zimmer war zweckmäßig und gut ausgestattet. Wir hätten uns allerdings gewünscht, mehr Möglichkeiten zur Trocknung der Wäsche zu haben, beispielsweise eine gespannte Wäscheleine auf dem Balkon oder Haken, um Kleiderbügel aufhängen zu können. Gut war daher, dass es den Wäscheservice im Hotel gab, der wirklich schnell war. Der Bikekeller erschien uns erst riesig, aber in Anbetracht der oft durchreisenden Gäste war dieser häufig mehr als voll. Vielleicht kann man hier noch einen weiteren Raum schaffen.
Das Level vor Ort war gut, aus meiner Sicht hätten gerne noch mehr technische Passagen enthalten sein dürfen. Da man aber nie weiß, ob die Teilnehmer sich im Vorfeld richtig einschätzen, hat das Niveau insgesamt sehr gut gepasst. Die Gruppe an sich war sehr homogen.
Unser Fazit der Reise: Wir waren sicher nicht das letzte Mal in der Gegend. Die Abwicklung über TrailXperience hat uns sehr gut gefallen – alles war unkompliziert und entspannt und vor allem stimmte das Preis-Leistungs-Verhältnis.
Viele Grüße Claudia Eichholz & Roland Bergman

Claudia Eichholz & Roland Bergman
5,0 / 5
MTB/eBike Fahrtechnik-Camp LADIES ONLY SÖLDEN

Das Camp war dank Sabrina und Verena einfach wunderbar. Ich konnte wieder Sicherheit und einiges an Technik mitnehmen. Das einfühlsame Wesen beider hat sicher bei allen Teilnehmerinnen...gepunktet.
Gerne nächstes Jahr wieder!
Lg. A.Kocher

A. Kocher
5,0 / 5
MTB/eBike Fahrtechnik-Camp LADIES ONLY SÖLDEN

Bei der Buchung auf der Homepage ist es mir schwer gefallen mich einzuordnen, Intermediate oder Advanced, da wäre eine genauere Beschreibung hilfreich gewesen oder Beispiele. Die Beratung,...Informationen, Kommunikation war super!
Das Training hat mir super gut gefallen. Fand es prima, dass wir direkt auf den Trail sind und nicht erst Parkplatz Übungen gemacht haben. Dann Übungen erst am zweiten Tag. Die Mischung fand ich super! Wir sind viel gefahren und viele unterschiedliche Trails mit verschiedenen Anforderungen. Es hat mir sehr gut gefallen.
Kopf frei bekommen und sicher fahren. Sicher Holzwände und Drops fahren. Single Trails (angstfrei) durchfahren. Meine Ziele wurden erreicht!
Trainerin sehr sympathisch und kompetent. Super gut erklärt mit tollen Bildern, wie man sich das gut merken kann. Alles verständlich und gut umsetzbar. Ist auf jeden einzelnen TN eingegangen und hat sich Zeit genommen. Eine prima Trainerin, ich war super happy mit Verena!

Ein rundum gelungenes Wochenende, super Gruppe, nette Mädels!

Ich hätte mich über ein Einzelzimmer in dem Hotel gefreut, aber verstehe, wenn das Kontingent nicht so groß ist.

Vielen Dank auch dir Nadine für die super Orga!!

Lieben Gruß
Steffi

Steffi
5,0 / 5